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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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mit bemfelben f)o(jeitfjerrfchertou:Sie flnb ein Siener ©otteS,unb ST;? Amt tfi fettige SOtenfchenliebe: SBetm Sie ttgenb etwashaben, Was Streit Dlebenmenfchen bie lebten Augenbltcfe »etfüpenfann, fo eilen Sie, es mifjutheileit."

SBomit tjaüen Siefe ftch »ergangen?" fragte bet ©eiftlitpe,als er enblich jn fbtechett »etntochfe.

@Ieich»iel womit; genug, tl;re Stunbe ift nahe! SBenit SieWünfchen, 3f;re Stimme in ©ebet ju ergeben, fo fürchten Sie nichts:felbft ^ier fotten bie ungewohnten Söne willfommeit fehlt. 3a, biefeAbtrünnigen, »on bencu Sie ftd) fo frech umgeben fe^ett, follenfbracploS auf beit Änteit liegen, wie SBefen, beten Seelen »on berheiligen Seremoitie gerührt |tnb. Spötter follen fiitmm, Ungläubigeehrfnrchtsootl fe^n, auf eilten blojjen SEBinl. Dieben Sie frei!"

Suchtruthe ber SAeere!" begann ber ©eifitiche, beffett bleiche3üge bie @luih heiltet S3egeifterung röthete,gefühllofetffietleherber ©efe^e ber 2)tenf<hen! frecher SSerächter ber ©ebote Seines©otteS! fürchterliche 2Bieber»ergeltung wirb Mache nehmen für bieSVerbrechen. 3(1 es nicht genug, bap Su an btefern Sage fo Vieleunoorbereitet bem Sobe Weiheteji, bap Seine Machgier mit nochmehr Vlut ftch fättigen itiup? 3ittre ob bet Stunbe, wenn bieSAlles ^eimgefucfjt Wirb, wann bie Allmacht Sein eigenesfjaubt betStrafe weil;cn wirb."

Sehen Sie bod;!" fagte ber 9to»er, lächelnb jWar, allein miteinem Ausbrucf »oller ©ewiffettsbiffe, trojs ber etjWimgenen, umnatürlichen Sttumbhnttene um feine bebenbe Sihhe; ,,^ier ftttb bieVewetfe »on ber Art, Wte ber cSMntntel bas Medjt befchüfet!"

3ft auch feine h e h rc ©erechtigteit eine 3eit lang aus unersforfdjlichet SBeiSheit »erborgen, fättfche Sich nicht, bie Stunbe fchlägt,ba fte mit äHajeflät etfcheiiteit unb ftd) fühlbar machen Wirb!"§iet erftarb bent ©ablait bl»&lich bie Stimme; beim fein wanberitbesAuge War auf bas jüntenbe Sobfenantlih VtgnallS gefallen, bas»on bem glaggeitiuch, welches ber Dlo»er mit eigner föanb über bie