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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
Entstehung
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hierauf naljm it)n bet Wöbet beim Sltnte, unb führte iljn an eine©teile, boit wo ans man felgen tonnte, was braufjett botging. §ietgeigte et mit bem ginget hinauf auf feine ©bieten, machte feinen©efetlfchafter auf bie getinge Slnjaljl ©eget, bie et führte, auf*metffant unb fptaef) biefe wenigen SSorte: ,,©it, ©ie ftnb ©eemaitn,unb loa« ©ie feljett, loitb ©ie meine Stbftdjten erraten taffen.Sdj Werbe ben bto^tenbeit Ärettjer Sljteä .Königs ©eotg webetfudjen noch betmeiben."

®rcifjigftc$ Äapitcl,

--©tttn gegen ©tim

SBting tiefen Seinb

3luf ©ebtuetteä Sang mit itafj; getestet Fimmel,©nttommt et bann, maglt bu tbm auä? »ergeben!

SJlacbetb, 3lct IV. ©c. 3.

©ie bringen mir bie banfbare Unterwerfung bes Zitaten aufmeine Stiterbiefungen!" rief ber ju leicht ber Hoffnung ftd) Ijingebenbe©ommanbeiit bes Pfeils feinem Stbgefanbten entgegen, als bieferfaum mit'bent gufj bas SDerbect wieber betrat.

«3<h bringe nichts als SEtuh," war bie überrafchenbe Sfntwort.

Uttb ©ie hüben mein ©oettment botgewiefen? Sie werbenbodj eine fo wefenttfdje ©chrtft nid^t bergeffen tjaben, £ert Strd;e ?"

Wichts tfl bergeffen worben, wag bie wdrmfle S^eitna^me anfeiner Sicherheit nur eingeben fonnte, Giabitän 33ignatt. Stftein berSljef bes gefe^tofen ©djiffeS bort weigert ftch nirbtSbefloWeniger,Stjteii Sebtngungen ju entfbredjeu."

(St Wähnt bietleidjt, ©ir, berffSfeit fey mit feinem ©bieten*Wert nicht recht int ©tanbe," erwieberte ber etwas »oreitige, alte©eentaun unb brüefte mit einem ®Ii<f berieten ©totjeS bie Sibbenjitfamnten;ober aber er fbannt fein fcf;nettfüpiges ©djiff bott mit©egeltt unb meinet fo ju entwifefjen."