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fbtedjen üerfteljen, o fbredjen (Sie mit if;m ron biefen Singen;ttitb bei meinem Seien, fein Dpt Wirb nidjt tauB, fein §erg Bannnid;t Ipart Bei 3l;teit SBortcn Bleiben."
„Sag Bletnc 3Befcn ijl Wntynjtunig!"
„3(1; Bin nidjt waljnftnnig; ober wenn id; eg Bin, fo ifi egburd; bie S3erBred)en, bie @efat;ren Seret, bie id; lieBe. 9ld;! .§ertSBiibct, oevlaffen Sie il;n nid;t. Seit Sie Bei uttg Waren, ifi et»eit mel;t Wiebet bag, mag et, id; weip eg, einjl gcWcfen. SBegmit btefer fddcd'tberedjueten 9tufgäl;Iung Styrer Streitfräfte; Srol;itn*gen »erhärten tf;n nur. 9(18 gteunb ermahnen Sie; aber (joffeitSie nidjtg atg Steuer bet Sladje; Sie Bennen bag furd;tbate @e=mütlj biefeg SHauneg nid;t, foitfl mürben Sie nidjt einem reipenbcnStrem ®inl;alt gu il;mt rerfitd;en. 3e£t, — ad; fegt reben Sie!Siel;, fein 9(uge wirb fd;oit milbet."
„9lug SSitleib, Äitabe, bap id; fef;cit mup, wie beine SSernunftWanft."
„0, bap fte nie mel;r alg in biefetn 9(ugenblid geluanft ljütte,SB alt et! Samt würbe cg gwifd;en Sir mtb mir ber Siebe einegSritten nidjt Beburft fabelt; bann würben meine SBorte Bead;tet,meine Stimme laut genug geWefen fet;n, um »on Sir »etnommengu werben. — 9ld;, Warum ftnb Sie flumm? ©ine eiugige SilbeBönnfe itjn fe£t retten."
„Sßilber, bag Äinb ijl burd) biefe 5(ufgäl;lung non jbanonenunb Stubben in Streifen gejagt, ©r fürchtet beit Sunt 3r;reggefalbten §errn. Sieben Sie; fd;enBeit Sie il)m einen paf; inSyrern 93oot, unb embfel;Ien Sie il;tt ber ®nabe3l;regS?orgefe$ten."
„hinweg, B;inWeg!" fdjrie Stoberid). „3$ werbe uid)t, wiflnidjt,Bann nid;t Sid; »etlajfen. SBer Bleibt mir Ifieniebett nod; attper Sir?"
„3a," ful;r ber Slooet fort, in bejfen Süigbrud nidjt ntcljr bieergWitngene Stulje, Woljl aber tiefeg traurigeg SladjbenBeu sor«B;errfd;te; „fo Wirb eg witflid; Beffer feijn! Sdfauen Sie Iper, Ijictijl Viel ®olb; Sie Werben if;n ber Sorgfalt jenes rortrejfiidjeuffier rotlje Seeräuber. 34