allgemein berbreifetcn Srrtßmn« an bett gehörigen Ort etgeßettb, Wirb©ernidjt genug ßaben, mn bie »etfbtodjene Slmnejtte für ba« ©ergangene,ja tute er ßojft, glänjenbete S(it«|tdjten für bte 3ufunft ßerbetjufüßreit."
„llnb gibt er feinen ®runb att, warum tcß biefe meine ganje£eben«Weife fo gewaltfant änbetn, Warum einem (Element eutfagenfüll, ba« mir eben fo feßr lute ba«, Weldje« id) atßnte, junt ©esbürfnif; geworben tji, unb warum td) namentlitß beit »ielgebriefetteu©orjttg aufgeben foll, mid) einen ©ritten ju nennen? @ibt et jualle biefem feinen Wettern @runb an, al« fein ßoße« ©eliebett?"
„3a. §ier biefe ©efdjreibung feiner ©treitfräfte, bte Sie,Wenn @te Wollen, mit eigenem Singe unterfttdjett fümten, muß Sieüberzeugen, bafj SCBibevflanb ßojfnuitg«lo« fei), unb wirb, benft er,©ie bewegen, feine Slnerbietungeit anguueßmen."
„llnb Waä i|i 3ßte SKetnung?" fragte ber Slnbere mit einembielfagenbett Sädjeltt unb gatrj eigenlßinnlidjen Stacßbrucf, ittbetn erbie Jpanb au«flrecfte, um ba« ©abiet in Grmbfang ju neunten. „Sodjtd) bitte um ffierjeißttng," feßte er fcßnell ßinju, unb feßrte, alser ba« erttjie Sintiiß feine« ©efäßrten geWaßr würbe, felbji junt ©rnftjtttüd. ,,3d) fdjetje, wäßtenb ber ©toment un« fo feßr junt©egentßeil aufforbert."
Stafd) burdjfiog er bie ©djrift; nur jWet ober bret ©unfte,weldje am meiften feiner Slufmerffamfeit Würbig jtt feßit fdjienett,feffelten feinen ©lief etwa« länger, unb gewannen ißnt eine peßtigeSleußermtg bon gtöperent Sntereffe ab.
„Sie ftttbett bod) btttd) biefe SluSetttanberfepng meine ©esßaubtung bon unferer lleberlegenßeit betätigt?" fragte SBtlber, al«ba« Singe be« Slnberit bon bent ©aßter Wegfaß.
„3a."
„SDatf idj nun fragen, wa« @te für einen ©ntfdpjj fajfen attfbie« Slnetbtefen?"
„3uerjt fagett ©ie mir, weldjen Statt; gibt 3ßr eigne« ^erj?®ie« iji trat bie ©ßtad;e eilte« ©ritten."