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„58oit ivcfdjem Dlu^en fattit ein meiBlicBcb äöefeit, IjülfloS uttbunglücflitB mic ®iefe, in einem ©cBiffe fet)tt, meld)eb einem ©emer&emie bab beb ®eljjf;in gemeHjet tjl?"
„Soll irt) benn auf immer getrennt BletBen hon ber ©entein*frfjaft ber Befielt meiner SJtitgefcpbfe! ©eBeit ©ie, @ir, taffen ©iemir beti ©chatten ber S£ugetib menigfleitb, wenn mit auch babSfBefen berfetBen feBlt."
„(Saintün Jöeibegger, eiitjl, Begeijlett hoit SB«« bejferen ©eifügten, »erfifänbeten ©ie 3f;t 2öott gu ©tmjicn btefer ®amen; icf;Boffe, eb fam 31)nen hom bergen."
„3(B hieifi, worauf @te ftcfj Begieren, @ir. 9Bab icB bantalbaubffiratB, ift nirfit »ergeffen, wirb eb nie fel)it. »Mein niofiin motten©ie 3fjre ©efäBrtinnen Bringen ? ©ernährt nicfjt ein gaf;rgcug auf berI;of;en @ee eben fo grofe ©idjerf;eit, alb ein anbereb ? ©oft idj littcBeineb jeglichen Sttittetb, mir ffreunbe gu ertoerBeit, berauBeit (affen? —SSerlajfett @te ntitB, ©fr, — ge()eit ©ie — ©ie mädjten fonfl gaubern,Bib meine (Srfaubniß gu gefielt 3I)neit nirtftb ittefr Ijclfen würbe."
„2Bab unter meine £)b(;ut geftetit ijf, Werbe icT; nie »erlaßen,"fagte SfBitber feji.
„§ert SBilber, — ober .6crt Sieittenant 5(rd)e, tnic ict; ©ie»ielnteBr nennen foltte, — ©ie werben fo (äuge mit meiner SfarifsftcBt ftnelen, Bib ber SiugenBIitf 3Bret eigenen ©idjerfctt »oriiBer ift."
„föanbeltt ©ie mit mir natfj Sfreiit ©utbünfen: ictj flerBcauf meinem fßoflen, ober geTje in (Begleitung Serjenigett, mit betteltidj gefommeit Bin."
„@it, bie SefannfftBaff, bie ©ie fo ftofg macBt, tfl itirfjtöfter, alb bie mehlige. 3ßer fagt Sonett, baff bie ©antcit ©ie afb53efcBü£er Oorgiefieit? 3d) müßte liiirt) fel)r getänfcBt B.aBen, ttttbhielt Binter meinen StBjfcBten gurütfgeBlicBen fet)tt, hieim jte ©ruitbgefunbeit Batten, ftd; gu Beilagen, feit iljr SBofjl ttitb ifjre 3ufrte*beitBeit meiner Sorgfalt annertraut ftnb. ©dmtte, ffitetBen ©te,luett motten ©ie gu 3B«nt 93efd;ü£et?"