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ati Wollte er feine Sufriebenheit mit ber gegebenen SSerfteberimgauabtiicfen, machte mit ber ■fjanb eine Slbfcbieba^Sewegung, mtbWenbetc ftc^, um bie Kajüte ju »erlaffen; ba Begegnete fein Singe 'einer britten ©eftalt. ©te .föanb leife auf bie Schulter beS ftcfjifynt in benSBeg brangenbeit jfnaben gelegt, fragte er etwa« ftreug:,,3Baa wtllft ©u mit biefer Steifefertigfeit, Stobericb?"
„SJteinem §errn in baa ffloof folgen."
„Äitabe, man »erlangt ©eine ©ienfte nicht."
„Sich, feiten »erlangt man bie feit einiger Seit."
„2öüjU unnöthigerweife noch mehr ala Sin Seben in ©efah»Bringen, t»o Sille« jtt «erlieren tjl, nnb Sticht« ju gewinnen?"
„SBagft ®u ©ein eigene« Sehen, fo wagjt ©n mein Sille«,"antwortete er mit unenblicber Eingebung, nnb in einer fo leifeBebenbeit Stimme, bafj bie halberflicften Söne nur »on bent gehörtWürben, für beit fte gefbrodjen Waren,
©et Sto»er hielt inne, feine §anb ruhte noch immer auf be«Knaben Schulter. Sein feft auf ihn geheftete« Singe, beffen Strahlbie üWenfcben oft bi« in ba« tiefoerborgenfte ©eheimnifj be« frentbenbergen« bringen läft, la« be« .Knaben bewegte 3üge. (Snblicb fagteer, mit Weit mehr SJtilbe nnb ©rite in ber Stimme:
„Stoberich, ©ein Soo« fey ba« meine; wir gehen jnfammen."Jpaftig fuhr er mit be» §anb über bie Stirn nnb flieg bannmit bent .Knaben bie Seiter hinauf; th m folgte baa 3nbi»ibuum, inbeffen Sirene er fo grofiea SSertrauen fe|te. gefl war ber Stift be«Stoser auf feinem ffierbeef, nnb bie Haltung feiner ©cftalt fo uner*febroefeu, ala fälje et nicht baa geringfle SBagnif in feinem 33or*haben. — STiit ber ©eitauigfeit eine« Seemanna Weilte fein Sllicfauf jebern Segel; feine S3raffe, Staae noch Sulinie entging feinenf'rüfenbett Kenneraugeit. ©ann er fl febritt er an bie Seite, wo baa93oot, baa er ju bejleigcn im Scgriff war, längjt für ihn bereitgehalten würbe. 3cfst jum erflenmale brach ein matter Schein beätDtißfvaucua nnb be« 3weifel« butcl; bie ftolje, fitlfne ©ntfdjloffenheit..