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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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,,©ie werben borf; nießt fo tottfiißn feijn, biefe ©efaßr gu laufen!"SBenn @ie für Sßre !perfon etwa« Befürchten, fo fann and)artein gelten."

tBefürdjten!" gab ber Süngting mit erglüßenbet SPauge unbBtißenbem Stuge gttrüd,uidjt ffurdjt, ©aßitan ^eibegger, fonbetnJttugßeit rütß mir, mtd) nießt gu geigen. SJteine ©egenwart würbebas ©efcßiift biefe« ©djißeS »erratßeit. @ie fdjeineit gn »ergeßen,baß in jenem Jtretiger Stieinanb, ber und) uidjt fennt,"

Sn- ber ©ßat, biefen- ©ßeit beS ©rantaS ßatfe id; gang außerStrßt getanen. SBoßtatt, fo Bleiben ©ie, unb taffen @ie mid> atieinmit'Sr. ttttajeßät ©aßitän bie ©omöbie fßieten."

Dßne eine Slntwort abguwarten, ging er rotait, unb Winftefeinem Sieutenant; ißm ßinab gu folgen. SBentge 5?lngenBIicfe reidßenßin, feine btonben, gotbenen Soden, bie feinem ©efidjte ein fo jugettbslid)eS, munteres Stiisfcßeit gaben, in Drbnung gu Bringen. ©aSfantaßifeße 9tegligeßabit> bas er gewößiitid} trug, würbe nun erfeßtbureß. einen, feinem angenommenen Stange unb Stinte entfßredjenbenSlngug, ber feiner ßScrfon auf bas forgfättigfte, faß mit einer ßußer*ßaften Stufmerffamfeit anf bas in ber©ßat fdjöne ©benmaß feiner©eßatt angepaßt war. SttteS fiebrige, was gu ber Sßasfe gehörte,bre ißin attguneßmen betiebte, war eben fo rafdj Beenbigt, fo baßman noißwenbig auf beit ©ebanfen Tarn),' bergleidjett SBermummungenpflegten nidßs ©etteneS bei ißm gufeßtt. Jtaum War biefe 93er*änberung in feinem Steußerit bewirft, fo fdßcfte er ßdj and; gitrStusfüßruitg. feines Sßorßabens an.

©« ß«b feßon oiet ßeßrere unb fdjärfere Stugeit gefäufdjtworben," bemerfte er gelaßen, inbent er ßtß befnt ©ßreißeit rom©ßiegel weg; gu feinem Sieutenant Wenbete,ats bie, meßße bas©eßtßt beS ©aßitäns äSignaft gieren."

(Sie fennett ißn atfo?"

&err SBitber, mein ©reiben bringt eS mit ßd), baß itf; SDtamßeSwißen muß, was Sfnbere nießt Wißen. fja, ßa, id; feße es Sßnen®er rettje Seeräuber. 31

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