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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
Entstehung
Seite
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Sethültniffe, wie bet äbtel be« ^reibeittet« borWärt« butd; bie tiodjgWifdfetiliegenbeit SBogen btang, beitfltcfj gdjfbar. 9tod) wenigeSltinufen, fo fuhr bet gtetitbe, nadfbem et ben grögtett $heil feinerflehten ©eget angefdftiütt hatte, mit bem SStnbe heran; unb bafbbatauf fam et mit bem Stumpf junt ©ttlieftehen, inbent ju biefettt3wecf bte fMnterfegel breitgebragt waten, fo bajj bet Sßinb fte bottbet Slugenfette treffen tttugfe.

®ie Senfe auf bem ©elpf^in Ratten ttt fo fern bie jubergchtlidjeSeidffgläubtgfeit beb .Königlichen Jbteujerä tiacCjgea^mt, bag aud)fte ihre fämmtlieben höheren ©eget einholfeti; betttt e« gab deinenunter ihnen, bet nidft, felbfi bei einer fo bebenfltdjeit Stäfje, bi« juweldjet es feinem täff;fel^aften Slnfüfjrer beliebte, einen fo mädjtigeitgeittb fteranfontmett 51 t laffen, ba« unbebtttgfe 3utrauen in bejfett.Klugheit ttttb SETtutI) gefegt hätte @igenfd)afteit, Weldje, Wie bieSeute au« Gstfahritttg Wngtett, ihnen fdfott in rief fdjwterigerettHtitflänbett, af« bie gegenwärtigen, 51 t ©tatten tarnen. fDttt bieferSJtiene berittcffener 3 uv>etftdjt glitt bet furchtbare Spivat feinem atg=fofett Stadjbat entgegen, bi« auf einige fjutibert fjitg bon beffenSitbfeite, wo et, einen jietlidjen .ftalbfret« im ©reifen befdfretbenb,bom SBinbe abgel, ttnb sunt Steifen fam. Snbeffett fonttte Sßilber,bett fäntmflidfe ^Bewegungen feine« 33orgefe(sten mit ftuininem ©fautteuerfüllten, halb bemetfen, bag bet SSorftcaett be« ©elplfin eine bonbem attbetn ©dfiffe yerfdfiebette Stichtung befattt, ttttb bag bie fjenwtttttttg im Saufe nur btttdj eine entgegenwitfenbe 33etff;eifuttg ber©orbettaaett lfetge|lel(f würbe; einUntflanb, Welcher, bei ber etwaigenStotlfWenbtgfeit einer 3ujTudft jtt ben Kanonen, beit ©ortheil barbot,bag man ba« Schiff 1 beffer in bet ®ewalt behielt.

Stoch bauerten bie ton bet fo eben becitbigten SeWegung her*ritlftenben ©chwanfuitgeit be« Schiffe« fort, al« tauf; ttnb beinaheuitberftänblidf bie gebräuchliche Slitfforbetuitg: Stauten ttttb ©efdfäftanjugebett, übet ba« Sffiaffet hetübctfdfatlte. SJlit einem rielfagettbett33licf auf feinen Sieutenant fe£te ber Stöber ba« ©pradftolfr an