©egentheil «((er Stnfcheiit war bafür, bafj ber Gonititanbeut eifrigbett SBittifch hegte, ben neuen SreunbfchaftSBertrag jwifchen ihnenunoerteht ju erhalten; beim als ber junge ©eentanit eine etwasunbeholfene Grftäning ber Wahrfcheiitticheit Urfadjen Bon gib’SSerfehen ju machen Bcrfuchte, würbe it;nt mit einer getaffeneit©ebetjrbe entgegnet, bie igm Berjtätiblich genug bie Setficheruttggab, baji bem ©elingucnten oerjieT;en fet).
„Unfer 9tacf;6ar I;äft einen guten Stuögitct, wie ©ie fetjen.Gr h°t gewenbet, unb legt ftch uns fü^n gerabe Bor ben SorjtesBen. SBohlait, er mag ftd) nahen; wir Werben halb feine Sattesrien ju @eflrf;t befommen, unb bann tönneu wir ja beftimmen,Bon Welcher 9trt bie 3ufammenfunft fehlt fott."
„SEentt ©te bem jjremben eine fo grofje Stunäherung ertauben,fo bürfte es fdjwer fet)n, ihn bei ber Sagb aus ber gagrt ä uWerfen, im $a<( eS WiinfchenSWerth fehlt fottte, ihuBont §atö gtt haben."
„© a S jjahrjeitg tttttjj fchuett fegetn, bem ber Stecht« nichtein Sramfeget BorauSgebett tann."
„3<h weifj nicht, ©ir. ®as ©eget bort tann munter beibem SBittb fegetn, es ift atfo nicht uttwahrfcheinlich, ba§ es B o rbem SSBütbe nicht träger fegn wirb. 3ttir ift fetten ein ©chiff Borsgefomnten, bas fo rafdj 51t ©eftchte (lieg, wie btefeS, feit wir eSjuerft entbeeffen."
Ster Süngting fprach mit fo Bieter 9tngetegenttid)teit, bag erbie Slufmerffamfeit feines GomittanbeurS Bon bem gemeinfanten ©esgeitjianb abs unb auf fein ©eftefjt jog..
„■§err SBitber," fagte er rafet; unb entfliehen, „@ie tennenbas ©chtff!"
„3<h Witt es nicht leugnen. SMeiner ätteinung nach wirb eS(ich als ein ©chiff ausweifen, baS bem Stettin jtt fcfjwiertg ift,unb baS wenig h«t, was uns ju bem Serfucg eintaben tonnte, eSaufänbringen."
„©eine ©rüge?"