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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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baS gentglas unb gebt @uet eigenes Safütbaltett übet bas©eget »or uns."

gib machte einen langen Äta^fup unb tiefen Sücfling, gunt®anf füt baS Eomblimettf; hierauf legte et feinen fletnett tl;eetsletnwanbenen §ut aufs §üttenbeef, unb fe£te gemächlich unb, wieet jt'dj fc^meicTjelte, femtermäfüg feine ffSerfou in IfJofttnt gu bet»erlangten Ovation. ®er ICufjgafl fdjaute weit anhaltenber,.wahtfdjeinlich alfo and) »iel geitauet, als bet ihm beftennbete©cbwatge. Statt feboch gleich mit feinem Outachten he*auSgusfjlagen, fenfte et, ltachbent fein Stuge mübe Wat, bas ©las unbgugleidj auch ben .Kopf, unb ftanb ba in bet (Stellung eines Uten*fcben, bem ftdj eilt ©egenftattb »on großer Sffiichtigfeit gum Stach*benfett blo^ltch aufbrängt. SBäl^renb biefeS ©enff'togeffeS ^afjirtebaS Sabafsfraut in feinem fbtunbe mit ungewöhnlicher ©chnelligs.feit »Mt 3Bange gu SBattge; bic eine £anb flecfte er quer tn bieSBefte, gletchfam als Wolle et alle feine 1 ©eelenfräfte bei einetgang aujjetotbentlichen inttetn Slitfirettgimg gum Seiftanb anftttfen.

3(1; warte auf eure ältetuung," nahm bet il;m gufeljenbeQtoiitmanbeut feine Siebe Wiebet auf, als et glaubte, bie Ißaufe fei;lange genug geWefett, um felbft bas Utt^eil eines Sticharb gib gutSteife gu bringen.

SBollen (Sw. ©naben mit bloß fagen, was bas l;eut Wol;lfür ein Sag im Sltonat ift, unb, wennS angel;t, gugleid; auch benSag bet Sßodje, wenn eS 3f;nen nicht gu »iel SMül;e macht?"

©eilte beibeit gtagen würben of;ne Sergug beantwortet.

SBit ballen ben SBiitb DfkgutwSüb ant etjleit Sag bet galjrt,bann feilte et Staats um, unb blies fc^ußweife Siorbjfßeji, wo etftch bie«/ wag fcl>tt eine 3Bod&e lang, ©rauf fam ein Svrlän;bifcßer Drfait, getabe -»ott »ben herunter, einen Sag: bann ftnbWir in biefe SaffafWtitbe hier hinein geratf;en, Welche bie gange Seitübet fo ttnabänberlicb angehalten f;abeit, Wie ein ©ctjilfScablan beteiltet Sowie fpunfel;."