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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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ffrentben flauten. Oie SMeimmgen fielen oetfdneben aug; Grintgebegütigten, Slitbere ßegWeifelten bett Umfianb »ott auggeljängteit©tgnalett. Oer 9to»er fetbjl beobachtete fd;atf* utib antjaltenb,Äußerte aber ferne Sfteinung.

2Bir fjaben atttö bie Singen abgentübef, fobap uns bie ©eftdjfg*.gegenfhinbe ineinanberfdjtttern," fagte er enblirij. ,,3d) t)abe eg »onSingen gefunben, frifdje Organe gtt .§ilfe gu rufen, wenn biemeitiigeit mir ben Oieng »erfagten. Ü?omnt tje*r Sunge," fnf;r er.fort, inbern. er einen SKantt anrebete, bet auf ber ^ütte, unweitbeg gtecfg, loo bie ©rnbbe oon Officieren fianb, mit einemfünfttidjen ©titcf SJtatrofenarbeit befdjäftigt loar.jtomm l)et:©ag mir, wag Ott an bcnt ©eget tger, tont füb;weji(id;en Sotbau3, enfbedfi?"

Oer Sftann, ber Wegen feiner ©efdjicflidjeifgut Stugfü^ntngbiefeS Sluftragg gewählt würbe, War fein Slttberet atg ©cfyio. (Stlegte feine ©lüge aufg ffierbed, mit einer (Sljrfurdjt, bie ttorfj tieferwar, a(g ber ©eentann in ber Siegel gegen feine Oberen begeugt,bann tjielt er mit ber einen ^aub bag ©tag »otg redjte Stuge,Wätjreitb er mit ber aitbetn bag tinfe, Wetdjeg er in bent Stugeitblicfnidjt braudjte, beberfte. Stber faum l;afte er mit bent fdjwan=fettben Snfirmnenfe beit fernen ©egenjtanb getroffen, fo lieg er egitnfeu, unb heftete ben ©tief mit einer Strt »on »erblüfffet ©er*Wunbetnng auf ©Silber.

§a|t Olt bag ©eget gefeiten?" fragte ber Stooer.

§err, it;n fann fegen mit bem Slug naeff."

@ut, aber wag eutbedftOu baran mit fnitfebeg gerntogrg?"

(St ein ©djiff tg, @ir."

®agr. äBetdje Stiftung ?"

(St bie ©teuerborbfeget auf Ijat, ©ir."

Sludg wagt. f?at er aber Signale aufgegogen?"

(St bie brei neue ©titcf Oücget in bie gtope ©ramfegelgat, ©ir."