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„Äein bcffetet uttb fein fdjledjfetet SDlamt alb Stidjarb gib,"erhjieberfe bab Snbtoibuum biefeS Stamenb, ben Äobf aub einemgroßen SBanbforb l;eruothebenb, in ben er ihn geßecft hatte, albfitste er itgenb ein »erlegteb @tütf Sßerfjeug, itnb alb et entbecfte,mer ber gtagettbe loar, mit Haft l;injufügenb: „fietö $u <$m.©naben S3efehl."
„9ll;a! eb ifl ber gtemtb unfeteb greunbeb" ermieberte berStöber mit einem 9tad;brud, melrijet ber Slnbetn »etflänblidj genugmar; „ber fo(( mein ®ollmetfd;et feijn. jtomin her, SBurfd;; id;habe ein 3Bort mit ®ir ju fbrechen."
„Saufenb ju 3!ßren ©ienften, Sit," ermieberte Stidjarb, inbenter bereitmillig näl;er trat; „benn, menn id; aud; fein großer Stebnerbin, fo h«b’ id; bod; fletb etmab in meinen ©ebanfett jur Hanb,mab jnr 9totl; unterhalten fann, fet;en Sie."
„3d; l;offe, beirre Hängematte in meinem Sdjiff miegt fanftin ben Schlaf?"
„3d; fann’b nicht Jüugneit, @m. ©naben; benn ein leichterfegetnbeb gat;tjcug, fonbetlid; menn eb anf’b Hanbljaben feinerStaafegeltaue anfommt, ftnbet fid; nicht leid;t."
„Unb bie gal;rt felbji? 3ch h ü ff e bo<h, ©u ftnbefl auch bi emie fte ein Seemann gerne mag."
„Schauen Sie, Sir, ich bin früh aitb ber Sd;ule genommen«nb in bie gternbe gefd;icft toorben; ba nehme id; mir beim feitenheraub, bab Sdjiffbbatent beb ©abitäub lefen $u molleti."
„Slber, bemungeachtet, guter SDtann, fet)b 3hr nicht ol;ne SureSteigungen," fagte SJiiftreß SBijlltyb mit geftigfeit, entfd;loffcn, bieUnterfudjung meiter gu treibln, alb il;t ©efe((fd;after beabftdjtugen mod;te.
„Äanit nid;t fagen, baß eb mir an natürltdjen ©efi'thlen ge*bricht, gnäbige grau," ermieberte. gib, inbent er jtd; bemühte, eine$robe »on feiner tBemunberung beb fchönen ©efdjlechtb in einemÄrafcfnß gegen bie Same, alb Stebräfentantin beffelben, abjulegen,