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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
Entstehung
Seite
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Slnfchaitung ftate 33elouftfet)n, baf er nicht ba« fei), toofür fte ifagehalten; gegen alte tlebrigen im Schiff aber Bemühte fte ft et), in Sticf«nb SDtienen fiets gleich Reiter gu erfreuten. 3n btefent Sene^men,ba« freilich weit rathfanter luar, at« ohnmächtige 33itten, loat fte »onihrer ©ouBernante fräftig unterflüfst, bereit Httenfchenfennfnif ftetängfi geteert hatte, baf bie Sttgenb in Seiten ber 9tofh am meiftenStiftung gebiete, trenn fte e« Bevftetft, ihren ©leirfmuitt) gu 6 et) auf;ten. Stuf ber anbertt ©eite fudjfe toeber ber Scfeht«ha6er be« Schiffe«,noef) fein Sieutenant ferneren Umgang mit ben 33eU)of)nevinnen ber^aubtfajüte, als bie ©efefe ber §üfltchfeit burdjauä nöttfig machten.

®cr (Srfiere, bent e« Bereit« teib tt)at, baf er bie Sannen ttnb(Sabrtcen feine« ©emütf« fo Btofgeftetit hatte, gog ft et) at(mät)tigin ftd) fclBft gttrücf, inbem er SSertraulichfeit Bei deinem fud)te unbBon deinem gejlattete; toäfrenb ber Sejjtere geigte, baf er biegegtuttngene SJtiene ber ©ouBeruanfe, ttnb ben Beränberfen, obgleichnütletb«Bot(en ©tief ihrer Schülerin Bottfommen Berfletje; auch Be*bnrfte e« ber (Mlärung feine«toeg«, um ihn mit ber ttrfadje biefe«SBecfjfet« Betannt gtt machen. Statt aber eine ©etegentjeit gu fuefen,feilten ßfaratter gu reinigen, gog er e« Bor, ifte Surüctfattungnachguahmett. SDtehr brauchte e« nicht, um feine ehemaligenSrettnbtnnen Bon ber 53efdhajfent)eit feine« ©etoerBe« gtt üBergeugen;Bt« je£t flotte fet&ft SJtiflref aBt)Ht)« ihrer ipjtegeBefohlenen ttoef)gugegeBen, baf feine §anblttng«tBeife bie eine« tKenftfen ioäre, intBelcfem bie tBertoorfenfett noef) nicht jenen ©rab erfiegen hatte,too ba« ©eloiffeit, jene« untrügtichfie üBterfntal ber Schulbtofigfeit,gängtief) fchtoetgt.

©« iBiirbe ben Sauf ber ©rgähtung nur aufhalten, looltten ioitba« natürliche ©ebattern fchitbern, bem ftef) ©ertraub üBerlief, at«biefe traurige UeBergettgung fch ihrem ffierftanbe aitfbrängte, oberbie innigen SBünfcfe BefcfreiBen, bie. fte hegte, *>er S3eft^e« foBieter männlicher, grofartiger ©igenfchafteit ben Srriljum, in

Welchem fein SeBett Befangen toar, Batb einfehen, ttnb gu einet