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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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fo Würbe il;t bie «Stimme bei feiltet Slufforbetung bodj bett 35ienfl»erfagt fabelt. Sie machte eine etwteberitbe Sßetneigung, unb bie2Borte, welche if;re ©ntfdiulbigung enthalten feilten, waren felbpbem angejlrengt Saufd;enbeit faum vernehmbar. Snbep beflanber nicht auf einet '-Bitte, bie offenbar unwillfommen war, Wcnbetejich, unb that einen leifeit, aber hoch etwecfenbeit Schlag an bie ©loche.

Shobetidj," fuhr er fort, alb bet leichte ©ritt beb Knaben aufber jitr .Kajüte l;etabführenben ©reppe höv&a* 'narb, fdpäfp ©u?"

©ie langfame unb I;alb unterbräche SlntWort war natürlich»etneinenb.

Slpollo d'ar nicht abwefenb, alb Stoberidj bab Sicht ber SBelterblicfte, ättabam. ©ent Knaben liehen ©öne jn ©ebote, an benenmehr alb einmal fd;on bie »erhärteten ©efithle beb Seentamtbfdjmoljen. ©et), lieber Stoberid), fielle ©ich fl« bie Kajütenthüre,unb laf bie äUujtl beine SBorte leife begleiten."

©er Knabe gehordjte; bie Stellung, bie feine fdjlaitfe ©ejlalteinnahm, war fo befchajfen, bap ©eneit, Welche, innerhalb ber SBesleuchtitng ber Sambc fapeit, bet Slnbbrucf feiner bewegten 3üge unsfichtbar bleiben mupte. Sinn intonirten bie SitPrumente eine Iteb=lirfje (Einleitung, bie halb ju @nbe War; gweimal hatten pe bieSCeifeangefangen, unb noch immer liep pdj feine Stimme hären."

ffiorte, 9toberich, äBorte; wir »erpehen unb fd;led)t baraitf,ben Sinn ber glötentöne ju beuten."

Stuf biefe Söetfe an feine ippicht erinnert, pitg ber Knabe antn einem »ollen, reichen ©ontresSllt, bod; nidjt opne eine ffiebmtg,bie offenbar nicht gut 2Mobie gehörte, einige Strophen ju pngen,Weldje wir, fo »fei ba»on »ernomnien werben fonnte, bem Sefermittheilen:

3m SBeflen, kort am 2J!cere8ranb,

®et)nt Weit fief) aus unk [d)bu,

$as fnjie, beifge 3aubcrtanb,

2Bo Stieb unb $rcil)eit weljn.

©srt eitet niept ber «Sonne Sicht,