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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
Entstehung
Seite
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Weht es je£t meine ®efüljle mit ber griffe heimathlirijer Süfte an!"£ter erhob er firfj, trat auf feine ruhige, Würbcoolle ©efetlfcbafteringu, uub fagte §al6 pfternb:®ame, fprtd) jene Sffiotfe nod) einmal»evänbre feine Silbe bavait, unb lap in Slllem bie Setonung berStimme biefelbe fepn, id) bitte ®ich."

©erwunbert unb innerlich erfchrodeit übet bieS ®cfudj, ge=währte ei tDtipep SBppS, inbem fte bie geheiligte Sprache betgotterfüllten Propheten mit einem geltet wiebetgab, bas feine 9ta ptuitg unb ©ewalt aus ihrem innerftcn ©efühte gug. 3 h» Stthöretlanfdjte wie ein »etgttdfeS 2Befen. gaft eine fflcinute jtanb er»ot beit güpen ^Derjenigen, bie fo einbriitglid) für bie SKajcpt©otteS gefprodjeit Ijattt, regungslos tu Haltung unb ©lief, wiebet 3)taft hinter ihm.

3a, bas helft mit einem eiitgigeit gropen Sdjritte wiebet gunttpfab beS SebenS gurüeffehren," fagte er, mtb liep feine §anb aufbte feiner @efe((fd;afterin fallen. ,,3d) Weif es liiert, warum einfßuts, ber foujl Seit hält Wie ein Jammer, jejjt fo wilb unb unsregefntäpig fchlägt. £> ®atne, biefe fleitie, fdjwadje Jjjanb Wärefiarf genug, ein ©eniüth gu leiten, welches fo oft fd;ou ®roh gebotenber ©ewalt »on . . . ."

Popd) hielt er inne; beult als feilt Shtge bcWuptfoS ber 9tid)stung feiner §anb folgte, fiel es auf bie garte, aber nicht mehrjugenblidje Spnb ber ©rgiefieriu, unb mit einem tiefen Seufger,gletdjfaut als erwache er ooti einer angenehmen, aber »oflfomntenenStäupung, wenbefe er fid) weg unb liep feine Siebe unoofleitbet.

Sie »erlangten ja SDtuftf!" riefet itadjläffig.So Wollen wirbeim SDlufif haben, unb füllten wir ber @oitg bie Symphonie entlüden!"

hierbei fdjlitg bas eigenfinnige unb fdjwanfenbe äßefeit, basWir gu frijilbetn »erfucht h<t&en, breimal bie begegnete dpefifepe@lode, fo rafd) hmtereinanber unb fo heftig» baf bas bröhnenbeSSJiebergetön beS IBtctallS alle aitbere SBahtnehmuitgen ber Sinne»erwirrte. Sßie tief es auch Me ®ou»ernante fränfte, theils bap er