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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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©et Slooer flarrte fie cm, mit einem Singe aber, bag ftcb, Jelanget eg fdjante , in flatercg 58ewitftfebn mit» folcbett Slugbrucfaufläfte, bap bet gujj bet ©ouoetnante hörbar Bebte, tmb itad)«nb nach if}te gange ©eftalt.

Sßet mag »on fiel) Beraubten, bag Sltenfcbenbetg gu feinten!"antwortete et, mit einer jtoftfneigung, Welche gu fageit freien, bapbie Slngetebefe gu einer »iel tiefem Jpulbigung ooflfomnten bereistigt fei}.Sille finb uttg fremb, Big mit ihr gebeimfleg Snneregelefen f}aben."

,,©ie ©e^etmniffe bet menfcblicben Seele butrijbtingen föniten,ijt ein nur Wenigen »ergönnter SSorgttg," bemerfte bie ©tjie^etin.Sßiele ©rfaljruHgen unb grünblicfje .Stenntnip bet SBelt mup betbeftfsen, welcher ftei) übet bie S3eweggtünbe feineg Sieben nt enfdjenein Uttl}etl erlauben barf."

Unb hoch iftg eine angenehme SBelt; eg fmunit nut barauftut; bap man ben Stlntf; I}abe, fte ftcb bagu gu machen," tief betStooer; ein ©ebanfenffmtttg, bet feiner Unferf}altunggroeife ebarafjtertflifdj mar.SBet felbfifiänbig genug tfi, ungeteilt bet nattir*lieben Slicbtung feitteg ©eijteg gu folgen, finbet ntcbtg febwiertg.©lattben Sie mit, bag toabre ©ebeititnip beg SBeifen befielt nichtbatin, bie gegebene Sebengjeit gu »etlängetn, fottbern fte wirtlichguitt Cebett gn »etmenbeit. SBet ttacb 33ol(geitup im fünfgtgfien3abte fiitbt, bat tnebt gelebt alg ©et, ioelcbet ficTj mitbfam btttcbein Sabtbunbert fehlest, oI;ne eg je gewagt gu Ijabcn, bie Gtabrtccnbet SBelt, biefc fernere 33itrbe, oott ftd) gu werfen, bet nie einlauteg SBott fbraef;, weil bie gittcbt, fein Stacbbar föitnte etwagan feinen SBorteit augguftelleit finbett, i^n ginn ewigen glüjlernserbainmte."

©ennoeb gibt eg ©ittige, bie in bet Slugübuttg bet ©ttgenbiljte Sretibe ftttben."

,,©ie SBorte laffett 3btent ©efcblecbte gut," antwortete et miteinet SJliene, in weichet bie fcbarfpnnige grau bie 3ügel(oftgfeit