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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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SBorte mehr Bot ftd; tyingcmurmelt, al« gestochen. St Warfeinen Ijafltgen, ptüfenben SBIirt um ftd; ^er, gleichfam um ge*Wijj ju fetjn, bah fein unberufener £orcfjer ftd; ^erangeflc^fentjabe, ftd; ber ®eheimntffe feine« Snnertt ju bemächtigen, ba« etfeiten feinen ©chipgenoffett ju etfdjliejjeit für gut fanb. Unbnun war er and; fdjon wieber im SBefib. befonnenet ®ataffenljeitunb fe£fe ba« ®efyrärf) fo unbefangen fort, al« wenn e« gar feine'Unterbrechung erlitten hätte.

3a, mir war entfalten, bah 3ht @efd;Iecht eben fo furchtfamal« fd)ön ift," fagte er, unb lächelte babei fo einnehntenb fanft,bah bie Srjiehetin unwififührlich einen beforgten ©lief auf ihrePflegebefohlene Warf,fonfi würbe ich mit meiner 33etftd;etung,bah ieber ®runb jur furcht oerfd;wmtben fei), nicht fo lange Oer*gogen haben."

,,©ie ift un« felbfi jetjt noch Willfommen."

tlnb 3hre junge, fanfte ffteunbin," fuhr er fort, ftd; gegenba« Stäbchen »etbeugenb, wähtenb er feine SBorte noch immer anbie ®ouBernante richtete;hoffentlich wirb il;t ©thluntnter wegenbejfen, wa« Borgefallen ift, nicht fdjWeret fehlt."

Ser llnfd;ulbtge finbet feiten ein harte« -Riffen."

Siefe SBaljrheit enthält ein heilige«, ein unerfotfchliche« ®e*heimnth: bie Unfchutbigen fdjlafen fo ruhig! SBollfe ®ott auchbie ©chulbigen fönnten irgenb einen 3uffucht«ott gegen bie Solcheihrer ®ebanfett ftttben! Stilein Wir leben in einer SB eit, in einer Seit,Wo Äetner gegen ben Slnbertt, ja, nicht gegen ftd; felbfi, ftcher ift."

St fdjwteg, unb blidte mit einem fo wilbentfietlenben 3ugbe« Sädjeln« um (ich h er * &«h ängfilidje ©ouoernante uttwill*füljrlich ihrer ©d;ülertn näher rücfte, gleidjfam al« Wollte fte ftegegen ba« ungewtffe ©othaben eine« SBahnjtnnigen fdjüfsen unbWieber Bon ihr befdjüht Werben. Ser Stooer Betharrte jeboch in einemfo langen unb tiefen ©d;meigett, bah fte enblich ba« Serwirrenbe bieferSage burd; eigene« ©Rechen befeitigen ju tnüffen glaubte.