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„3$ war lange genug auf einem öfrtegäfdtiffe, um mit ben©fbiffägebrättdfen »ertraut ju feijn," fuhr bie ©ounernaitte fort,bie eine fo lange tpaufe gemacht hatte, um ftd) fetbft erft alle©ri'tnbe t^reö SBerbac^teö -Har »»erben ju taffen; „attetn niemalsfa§ id) ©itten, wie bte, Welche ftd; üt biefem @d)iffe »ott ©tunbeju ©halbe betulicher eufwitf'etn."
„Slber was für eiuenSerbadft haben @ie in -fjai ficht beS ©dfiffeS ?"
©er Stift tiefer, juneljinenber, mütterlicher Stngft, ben bieItebenSWürbige Srageftelierin als Slntwort erhielt, würbe genügthaben, um eine Slnbere, bie mehr als bie« reine SBefett gewohntgewefett märe, über bie Scrberbtheiten ber ntenfdflidjen Staturnadjjubenfen, mit einer bejtimmten SU)nung ju erfülten; ©et*trauben jebod) gab ber Stift bloS ben attgemeinen Segrtff öonunbefltnintfet ©efctfyr.
„Sßarunt fel;eit ©ie mich fo an, meine (Srjiehettn — meineSKutter?" rief fte, inbem fte ftd) DorWürtS beugte unb mit einerbittenben tWiene tfire §anb auf ben Strm ber tegte, als
Wollte fte biefelbe aus einer Serjüdutig jurüdrufen.
„3a, id) Will mein @d)Wetgen bredjen: beffer ifl’S, @te triftenbas Stergfte, als bajj ©ie bet 3t;rer fd;ulbIofeit Unbefangenheit ber©äitfd)uttg ausgefefst bleiben. 3d) traue bem ©enterbe biefeö ©djiffeSnicht, unb eben fo wenig bem ßtjaratter Silier, bte baju gehören."
„Silier?"
„3a, Sttter."
„(Sä tann freitid) böfe unb miffWolleitbe 3)teitfd)en in beröbönigltdjen glotte geben, aber fte bürfen uns gewiß ttidjis juSelbe ttjun; bie Sttrdjf »or ber ©träfe, Wenn ntd)t bte 3urd;t »or(Entehrung, wirb ttnä fdjüjsen."
„3ch fürchte, bte ttnbänbigen ©emitther, Weld)c bt’efeS ©dftffhegt, unterwerfen ftd) nur bett @efe|ett, bte fte fetber ftd) machen,unb etfenneit feine frernbe Siutorität an."
„©atttt wären fte ja ©eetäuber!"