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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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Sffiilber? ©aitn t( frcilitß feilt SBunbcr, baß 3ßt einen fo ßoßenSBerfß auf fein 'Sieben feßet."

®aS fällt mir eben fo rnenig ein, als einen IßteiS attf bie-Krone beS Königs gu feßeit!" unterbtaeß ber feßließfe Seemann.Scßeit Sie, Sir, icß ßörfe, mie bie SungenS gerabe ein ©omßlottmaeßten, uns ©rci über 33otb gu werfen, ba ßabeit mit bemt geglaubt,es fei) Seit, ein SBort für uns fclbft gu fßreeßen; ba aber SBortenietjt immer bequem gut -föanb finb, fo ßielt ber Scßmarge es fürangeuteffen, bie Sücfe mit etmas anberent auSgitfüllen, bas eben fogute ©icnße tf)itn mürbe. Senn, fel)ctt @m. ©naben, bet ©uitteaba ifi fein großer Sfebner; unb mas biefe Saiße anbetreffen tßnt, fofann icl), in biefem Setracßt unb Stftcfßcßt, gu meinen eigenen ©unflenjufi aueß ltitßfs SoitberlitßeS anfitßren; ba mir ingmifcßeit tßreSe*megungen mit einem Sfoßßer geßemmt ßaben, fo merben ©m. ©nabengugeßeßen, baß cs fuß fo gut mar, 'als menit mir fo ßttbfcß ge*fßrocßeit ßätten, mie ein junger Secfabet, ber frifcß « 01 t ber Stßttlefommf, uitb ben ©oßgaßeit immer bie Befcßle lateinifcß gurttft, meiter, feßett Sie, fein ©itgliftß oerßeßen tßut."

Set Stoßet täeßelte, unb tßat einen Sciteublicf, offenbar untunfern Slbenteurer gu fließen, Sa er faß, baß berfetbe nitßt in berStöße mar, füßlte er ßcß »erfueßt, tu feinen ©rfunbigungeit ßetbetfter*meife fortgufaßren, bemt er ßatte git riet Selbßacßtung, um feinebrennenbe Steugierbe in einer bireften $rage git erfennen gu geben.Sillein ein SlugenblidBeßummg rief ißn git ßcß felbß gutiicf, unber sermatf biefe 3bee, als feines ©ßarafterS unmürbtg.

Sure Sicnße folleit niißt oergelfeit merben. -giier ©olb,"folgte er, bent Sieger, ber ißnt gitnäcßß ßanb, eine -ganbßoll baßoitanbietenb.Sßeilt es unter ©utß, mie teblicßc Scßiffsgcitoffen, unb3ßr föitiit ©ueß meines ScßußeS ßets werftißcrt ßalten."

Scißio gog ftrß gurücf, matßte eine ableßitenbe SBeWcgung mitbent ©llbogen unb ermieberte:

Sßro ©naben geben bas ba ©laßet §arrß."