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hierauf fam jjib, hinter »Tint fffjtenbevte bet Sieger einiger,beffen eine ^anb beit £ut jufamnten Klitterte, wütgrenb bie anbetelinfifch fleh in einem geWiffen STgeM feiltet föofen ju BetSetgen fudgte.
,,.§aft Statt gehanbelt, mein Snnge, ©u unb ©ein £tfthfame*tab...."
„Sltit ntdjfen Süfdjfamerab; galten 51 t ©naben, fintemalen etein Sieget ifl," unterbrach Sib. „©et .RetI tifdgt mit ben anbetn©dgwarjen, aber mit Kgim juweilen einen 3ug an« einet .Rannemiteinanber."
,,©u unb ©ein f^teunb alfo, Wenn ®ir bet 9lu«britd: liebet ifl."
„®aitj recht, ©it, mit ftnb giemlid) freitnbfrfjaftlidj, wenn mitSeit bagit übrig haben, obgleicTj ftd) bann unb Wann eine KeineS3ö gwifdgeu tut« etlgcbt. ©et ®uiitea I;at eine »evjweifclt feltfameSpanier, winbmdtt« ju blafen, Wenn et ftdj mit Sinent ntitetlgält;nnb, ba« mijfett ©m. ®itaben, e« ifl einem SBeifien nicht immetbequem, ftd) »on einem ©rigmatgen leewätt« getrieben gu felgen.Sluth tfgue idg'« ibm eft genug fagen, bafi e« mit niefjt immet be*quem ifl, felgen @W. ©naben. Slbet ntdjts befloWettiger unb je*bennoclg ifl et, im ©angen genommen, ein ^xjtlängXicf; guter Jtetl,©it; unb ba er nun einmal ein Slfrifaner nictgt blofi » 01 t ©tgtehnng,fonbetn audj wa« bie ©eburt anbelangen tlgul, ifl, fo Igoffe ich,©ie Werben fo gütig felgit unb e« mit feinen Keinen ©djwadgfgettenniefjt allgugeflrenge nelgmen."
„SBollte ich’« audg," etwiebette bet Stottet, „fo Würbe feinheutige« fefte« unb Waefete« ^Betragen fein gütfbredger fetgit."
„3a, ja, ©it, et ifl etwa« fefl, wa« idg nidgt immer Bon mirfelbfl fagen fann. gettter, Wa« ©eemann«fnnfl anbelangt, fo übet*treffen ihn ÜBenige. 3d) Wünfdgte, ©w. ©naben wollten fleh i«ben Borbetn Staunt bemühen unb ben ©ttang felgen, ben er 'erjtWälgtenb bet lebten SSinbflifle im gtopeit ©tengenflag gebrelgt hat;bet ©ttang madgt ftch au« einem fitaffen Sötttbe nicht mehr, al«ba« ©ewiffeit eine« reichen SJtantte« au« einer Keinen ©üitbe."