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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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in altem jhjanjig ©olbaten, bie lief) fo fdjuell verfamntelten, uttbobgleidj bei bergleidjeit Suftbarfeiten geuergeioebr vervönt toar, fofonute man bem erbeten ©rimnt im ©eficfjt biefer fdjnurrbärtigenSelben leicht a&fuTjfen, baß im Stotbfall feinem von ihnen bie Sl^el*laiion an bas töajonett, baS fle an ben ©djultent fangen hatten,fd;toer anfommett bttrffe.

3ljr Sommanbeur jog fteß mit bett übrigen Dffteiereit anf basSecf ber Jpüttc gurücf, um baS Btoaitglofe ber Suflbarfeiteit, ju beneitfie einmal baS gaf;rjeug hergegeben Ratten, burdj if;te ©egentoartnicht ju flören.

@S mocfjte toolfl ein iflaar IDtinuten brauf gegangen fctytt,bis bie vetfehiebenen, fo eben gefcfjifbevten ©etänberungen jutoegegebradjt ioaven. ©obalb aber bie Sobgafiett ftef) überjengt Ratten,baß feilt unglücflicher Stadfjüglcr ihrer Partei irgenb einer berunten oerfammetten ©rupften nabe genug loat, um ihrer toahts

fdfeinlidjen äßiebcrvergcltung auSgefebt gu fetjn, fo begannen fte

bem Stuf beS 33ootSmannS budffiäbltch itadj jufommeit, inbent fteSptane juntUnreif" fdjntiebeten.

33erfd)iebentlidjc Sinter, tooVon ber größte 3tf)eil bie IBeflim*tnttng hatte, bei auöbredfenbent Steuer ®ienjle ju tljun, faf)e manbaib an ben jflappläufertauen ** von ben äußeren ©nben ber Slaaettin bie @ee herabfommeit. Stob beS linfifdjen SBiberftanbeS berflntenftehenben, toarett bie febernett ©efäße baib gcfüiit trnb in bent&änbeu ®erer, bie fte herunter gelaffen batten, ©ar manch eingaffenber Äuhfgafl unb fieifer IWaritte tmtrbe jefft mit bent Slentettf,

auf bem er fdftoantnt, näher vertraut, als ihm lieb unb bequem

toar. @o fange iitbeffen als bie ©büße ftd) anf btefe erfi halbetngeioeibten Bnbivibueit befdjrünften, fühlten bie Stopgaften ihrSUtütheTjen nngeffraft; faunt aber toar bie SBürbe eines KanoniersVerlebt, als bie ganje ffianbe Von ttnterofffcicren unb fflaefgafien

* @in'3tau, ras bureb einen cinfdjcibigten Stod tauft, beißt in ber ©ec»fpradie »ein Jviappläufer."