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UnterßaltenbeS," fagte er. „$ür ein fcßWäcßlicßeS, fees nnb ßeint--WeßfranfeS SDefen mag baS freiließ maßt fetyu; arfein ber, befTen(Seift fräftig genug ijl, bie SaßeurS feines tßierifcßen Spelts juwnterbrücfen, weiß ein SlnbcreS 31 t erjäßlen. So jum SBeiff'ielhaben wir regelmäßig unfere 33äl(e, nnb am S3orb beS ScßiffeSbeftnben ficß dlünfiler, bie vielleicht feinen fo entfcßiebenen recßtenSSBinfel'mit ißren Seinen bcfcßreiben föttnen, wie bie Solotänjerin ben SalletS, hingegen ißve Sanjfiguren im Sturnüoinbe jumachen wiffen, was ntebr ift, als man Bon betn leicßtfüßigftcn 8 anb»ßüpfer türmen fann."
„(gilt Sali oßne Samen würbe Bon uns ununtcrricßtefen SetttenbeS gefilanbeS WenigflenS für ein uitgefeKigeS Vergnügen gehaltenWerben."
„hm! — eS fönnfe freilich nicht fcßabett, Wenn eine ober jWeiSamen babei wären. Sann ßaben wir unfer Sßeater, Ißoffe, 8 ufhfpiel, fpanifcßer Stiefel, alles fommt an bie Steiße, um uns JturjsWeil ju geben. Ser äterl, ben Sie bort auf ber ffiormatSfegelraaeauSgejtrccft feßen, Wie eine träge Scßlange, bie ftcß auf einemSaumjWeige fonnt, brüllt 3ßnen fo fanft wie eine Sacßtaube! Unbba brübeit fießt ein SScreßret beS SltomuS, ber felbfl einen feefranfeitSUcncß junt Sachen bringen würbe: icß fann, glaube icß, nicßtS(SinpfeßlenbereS Bon ißm fagen."
„SaS nimmt ficß in ber Sefcßreibnng reeßt gut aus," erwiesberte SCtifireß 3Bi)l(ßS, „allein Wie Biel geßört baBon bem — Sicßter,ober foll icß Sie eßer SKaler nennen?"
„ÄeinS Bon beibeit, fonbent einen ernfts unb Waßrßaffctt (Sßrosniften. — Snbeß, ba Sie ißre Sweifel ßaben, unb ba Sie fo feeneuftnb . . . -"
„Serjeißung!" unterbraeß bie Same. „3cß bin im ©egentßeilfeealt, icß ßabe ben Dccatt feßon oft gefeßen."
Ser StoBer, beffen nnfleter fflltcE bis jeßt meßr baS jugenblicßeSlnttiß ®etfraubS, als baS ißrer ©efäßriiit getroffen ßatte, richtete