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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
Entstehung
Seite
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Siitb Sie beim fchoit lange mit bent Sabitäit Jpeibeggerbefannt?"

9Bir ^aben uns fe^tm früher gefefjett."

Sem £one nadj ifi ber Starne IDeutfcbjeii tlrft'rungS, mit:Wenigftens tft er »ollfoutmctt neu. Sodj gab es eine 3eit, woWenige, im Sienfte beS .Königs jiehenbe Officiere feine« Stanges,bem Stauten itadj, mir tmbefannt waren. 3ft feine (fainilie in©nglatib eine alte?"

Siefe Srage faitn er fclbfi Wahrfdjetitlid) beffer beantworten,"fagte SQMlber, froh, erlöft jit fei)it, beim ber ©egenjianb beS @e*fprädjeS näherte jtd; ihnen eben mit einer SJticne, Weldje bas 93e*WujitfeS)u ausbrüdte, bajj Sticmattb in bem Schiffe tl)m bas Stecht,an febein ihm gufagenbeit ®efyräch Sl;ei( neunten, ftreitig machenburfte.Sejjt, SMabant, ruft bte Sßflic^t mich anberSwohin."

SBilber jog ftd) offenbar nur ungern jurücf, uub Wenn feilteSteifegefährtinnen überhaupt ffierbadjt gel;egt fjätteit, fo Würbeil;nen ber mifjirauifdje ©lief nidjt entgangen fehlt, Womit er bteSßeife beobadjtete, bie fein Sommanbeitr annahm, als er ben Sameneinen guten SDtorgeit Wütifdfte; uub bod) war nid;ifs itn Sföefen be«StooerS, Was ein foldjeS eiferfüc^ttge« SeWadjeit hätte oeranlaffentonnen, im ©egettfheil, etwas .Kaltes itnb 9lbwefetibes bariit gabben Slufdjein, bafi er mehr aus ®ajifreunblid)feit, als aus bemSBitnfd;, ftd; j u unterhalten, an ber tlittervebung ®f;etl nehme.Snbeffeit glatte fein S3eitehmen »iel ®ütigeS unb feine StimmeWar nitlb wie bie Cuft, bie »on bem herrlichen .Klima ber nahenSnfeltt herüberwehte.

Sott ift ein Slitblicf," fagte er, inbetn er auf ben blauenStaub beS (Kontinents htnjeigte,ber ben SanbbeWohner mit SBonnc,unb ben (Seemann mit Schreiten erfüllt." .

Sinb beim Seeleute bem Slnbliif »on Stegionen fo abgeneigt,Wo fo Wiele SHtllionen ihrer 5Dtitgefd)öpfe mit SBergnügen Wol;ncn?"fragte ©ertraub, an bie er feine SBorte gerichtet Sie