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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
Entstehung
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Sliatrofcn auf bcn ©eilen herum, ©eget nach ©egel öffnete fid) gesräumiger, bis bas gaf;rgeug, bie ungeheuren galten alter feiner SeinsWanb auögebreitet, auf feinem ftmrlofen Sauf baffingetrieben würbe,gleich einer fcffnetten äßolfe in ber bünnen Suft ber höheren Legionen.

3lcunjcf)ntc8 ficifntcf.

Stun mag ti toirlen: ®u big im ©ange, Itnljeir,Stimm welchen Sauf tu »iiift!

©baffpeare-

©rtoägt ber Sefcr bie ©chuetiigfeit, mit Welcher baS gal;rgeugbar bem Sßinbe flog, fo Wirb es it;n nicht bcfrembeit, baff, WennWir »on bem 3eitf>unffe an, wo bie bisher erfühlten ©retgniffe ffcf;fchliepen, eine SBodje überfytingen, wir im ©tanbe ffnb, bie ©eenebeS gegenwärtigen Kapitels in einer gang berfchiebenen ©egenb giteröffnen. SBir galten es für überftiiffig, bem 9t o b e r in benKrümmungen jener irren, unb oft fetjeinbar ungewiffen gaf;rt gufolgen, wäf;tenb Welcher fein Kiel Weit mehr als taufenb ©eemeitenburchfchnitfen, mehr als einem Königlichen Kreuger gefrijidt bie©hur berborben, unb berfeffiebene minber gefahrbolle tete-a-teteseben fo feljr aus Steigung als aus irgenb einem anbern gu ber;muthenben ©runbe bermieben hotte. 3u unfernt 3wede reicht esbolifommen I;iu, ben SSorljang, ber eine 3eit lang bie ^BewegungenbeS gatjrgeuges berhütien muffte, gu lüften, um es in einem milbentKlima, unb, bebenlt man bie SahreSgeit, in einer günfligern @ee'wieber auftreten gu taffen.

©enau ffeben Sage alfo, nachbem ©ertraub unb ihre ©rgieherin©enoffen beS ©chiffeS geworben waren, beffeit ©h ata ft ct beni Sefetnicht länger berborgen feffn fann, befaitb eS ffdj, als bie Sonneüber feinen ffatternben ©egeln, fhmmetrifdjen ©gieren unb bunflemStumpfe aufftieg, innerhalb beS ©efichtsfveifes einiget ntebrigen,