tum einet» £obe entriffeit $u fefyett, ben bev entfe^tidje SftibUcf, Boreinigen Stugenblicfen, ihrer (SinBitbungälraft unter einer fo furcht;baren ©cjtaft »orgcfiihrt ^atte. Sfber in bent trüben Singe SBitber’biuar nithfb ju etfpüteit, toab eine £^eilna$me an ber jjrettbe berfiebrigen ju ertennen gegeben Ijüttc.
„Seht," fagte äUhjtrejj 2B»Ift)b, feine Hattb in if;re beibettfchltefjenb, „bttrfen mir Steifung Raffen; uttb bann totrb uttb fcfjonbie ©eiegenljett ocrgöitnt feV>n, tapfrer, trefflicher Süngltng, Sbnettju betocifett, luie feljr mit 3t;re ®ienjle ju fchähen tniffen."
„SBilber litt beit Slubbruch ihrer ©efü^Ie, fyradj aber nicht,noch äußerte er auf itgenb eine anbere Sffieife bab geringfte freu;bige SDtitgefnht- 3nt ©egentheil, fein SBefen brüctte eine Strt Bonbefangener Seforglichfeit attb.
,,©b fernerjt Sie hoch nicht, Herr SBilber," fe|te bie Ber;Jounberfe ©ertraub bie Siebe ihrer ©rjteheriit fort, „baj; (ich unsettblich bttrch ©oiteb iBarmherjtgfeit eine Slubftcht erfchliejst, aitSbiefett fchrectlicheu StBeHen gerettet jtt tuerbcn?"
„SJiit Wreuben ginge ich in ben Sob, um @ie Bor Ceib jufchühen," erioieberte ber junge ©eentaitn, „aber-"
„Seht iji teilte Seit für toab anbereb, atb für Satt! uttb gtettbe!"unterbrach bie ©oitBernante. „Sch tann feinen falten Slubnahntenjeht ©ehör gefiatten; mab fott Shr freubebärnftfenbeb Slber?"
„fßielleicht ift bie ©rreichnttg jetteb ©chiffeb nicht fo leicht atb
@te gfattben_ber SBinb fattti eb Berhinbern_fttrj, ber SBIicf
erreicht tBof;! manches ©cfjiff jur ©ee, trab bcßmegeit hoch nichtgebrochen toerbett fantt."
„©fücflichernteife tfi bab nicht ttttfer graufameb Soob. 3d)»erflehe übrigenb — Sie ivüttfchen nicht Hoffnungen ju fef;r juermuntern, bie noch getäufcht loerben fönnten; atlein ju fange unbju oft h^e tch mich biefem gefährlichen ©lemente aiiBertraut, umnicht ju tBtjfctt , bah ®er, toelcher ben Sßinb I)at, fftreehen fann,ober nicht, nach SJefieben."