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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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bet SSetfidjerung jtt beruhigen: biefe gewohnten Sötte feigen eherIBorboteit bes griebeitS, als irgenb einet frtfdfen ®efnl;t; in ißrem©eijt fal) fte bie verborgenen äßecreSabgtüttbe Haffen, übet benettfie, mtt »ott einem gaben gehalten, febwebte, unb cS wimmeltebarin »on beit efel^afieit (Bewohnern bet großen Siefe. Sod) bliebbet aufgeflärte Seemann felbft nicht ohne Sdjrccten, als et bieginnen beS gefräßigen §ai über bie Oberfläche bes SGBaffetö bnnfetheroorrageit unb bas Ungeheuer in abgefehteu Sdjitjfen ftd} ruttbum baS SGracf fiehieit fah, welches berSnftinft es 31 t lehren febien,baß ber Snfjalt bes bem Untergang geweihten Schiffes nun halbfeine (Beute Werben ntüjfe. Otun ging ber ©toitb auf, mit feinemmilben, täufchenbeit 3 auberltdjt über bie ftets Wechfelnbe, aber ftetsfchrecfenoolle Scene.

Seht," fagte (Silber, als ber Jjintmelsförher fein blaffeS,trauriges Sftttnb aus bem SfteereSbette h»l>j »'vir Werben 8 id)t habenju unfrent gewagten Schwung \

es fchon fo Weit?" fragte Sliftreß SSbllbS, mit fo vielStuSbruef »on ©ntfdßoffeiibeit, als fte nur immer in einer fo herbenSage fammeln fonnte.

3a fchon fleht baS Schiff mit ben Sßcigaten unterSEaffer. (Sin gahrjeug hält eS jutoeilen aus, bis es »on Saljroaffergaitj gefättigt. SBeitn nuferes itberbaußt ftnft, fo ftnft es halb."

Ueberhauipt ftnft! 3fl bentt Hoffnung ba, baß es noch fdjmint;men löitne?"

.Keine!" fagte (Silber, unb hielt titne, bett hohlen, broheitbenSötten jtt laufeben, welche, währeitb baS (Saffet nun bttreh bieaibthetlungen etnbrang unb ftd) »on einer Seite jur anbern fchonfreie (Bahn brad), heroorbröhnteit aus bem SSobeit beS ScßiffeS,gletd) bem ©efiö^ne eines gewaltigen Ungeheuers im lebten Kantßfeber Olatur.Keine; fchon »erlieft es feine wafferrechte Siitte."

3lud) feilten ©efährtinnen entging bie SBetänbetnng niefjt, bodjWar leine »on ihnen im Stanbe, eine Silbe hervorgubringeit, unb