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jWeifelhaffeit Sluggattgg ju oft erhobt Worben, um lange betRaffung unb Selbjtbeherrfdjiutg beraubt werben 5 « fönnen.
„Sie ftnb fort!" rief er, inbent er einen langen unb tiefenSltljenijug tlfat, wie einer, ber ben Sittern mit ©ewalt an ftd) gehalten.
„Sie ftnb fort!" wieberholte bic @rjiel;erin, inbent fte bag «ntinnigfiem ©tarn gufantmengegogene Singe auf bie mavmorgteictje,regttngglofe ©e|tatt ihrer Schülerin wcnbete. „Sille Hoffnung ift bahin!"
Sluch SBtlber’g S3lict ruhte auf biefer ftummen, lieblichen 93ilbsfaule, unb jwar nüt nicht geringerem Slugbrttde alg ber SlicftDersfettigen, welche bie öbinbheit biefer reichen @tbin aitg bem Sübettin Unfdjulb unb Siebe gehegt hatte. SStit gebanfetwoller Stirn,fcftoerfdjlojfenem fDlunb fafi er ba, unb mufierte mit angefirengter,grüublicher fßrüfuttg alle §ülfgmi(fel, bie ferne fruchtbare Sinbtlsbmtggfraft unb lang gefammelte Erfahrung nur barbofen.
„Sft noch Hoffnung Borhanbett?" fragte bie Qrrgieherin, welcheben toechfelnbctt Slugbrucf feines ©eftdjteg mit unabläfftget Slttfsmerlfamfeit bewachte. 3)ie ©üfierfeit entfloh au? feinen braunen©eftchfgjugen, unb bag Cächeln, bag fte nun iibergläujte, glich bentSonueujtrahl, ber bie fchwärjejie SERoIfe beg treibenben Sturmsminbeg burchbricht.
„Sa, eg ift nod) Hoffnung!" fagte er mit Suberjteht; „ttnfreSage ift feinegwegeg eine hoffnungglofe."
„©elobet fei) ®er, Welker über bag 3)teer unb bag Sanbregiert!" rief bie battfbare ©outternante, ihrem enggehteffen fäetgenmit einem Shräncnjtrom Suft madjenb. ©ertraub warf ftdj ihrerS83t)lU)g an ben §alg, unb Selbe gaben ftd) einen Slugenblid ganjihren herrmrbredjenben ©efühlett hin-
„Unb nun, meine Shetterfle," f a 3 ^ e ©ertraub, ftd) attg berUmarmung ihrer mütterlichen (Srjiehetiu wittbenb, „lajfen Sie ttttgber ©efdjicflidjfeit beg Jperrtt SÜBilber Vertrauen; er l)at biefe ©efalft»orauggefehen unb oorauggefagt, warum füllte er nicht mit gleicher©cwifhcit unfcre Sicttung ooraugfagen föunett?"