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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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ju 3f;reit ©mtilen 51t bewegen! 3d) Weiß nidjt, warum id' anSevern ©oljl fo fcf;r Süjeil neunte, unbegreifltdjer, junget- äRenfdj:bod; bte Ijerbfien Selben mürbe id; nidjt fdjeucn, um nidjt glaubenju müifen, baß Sie einem foldjeit ©efdjicf unterlegen fei;cn."

galten @ie ein, ffjeuerjle jjfrau," fagte ©über, inbem er btejfortgeljenbe bei ber -fjanb I;ielt.; Tann baS gafjrjeng nidjt»erlaffen."

SaS wiffcit mir ttodj nidjt. ®ie Ijarfnädtgfien StaturenTünnen jum Stadjgcben gebradjf, ja, ber ©fumbfjtnn, taub gegenbt'e Stimme ber ffielcljrung, famt enblidj bewogen werben, ber beSSiemens ©eljör jtt geben. S3iel(eid)t gelingt es mir."

Sie Tjaben ein ©emüit; 51t überwtnbeit, einltrtljeü juübcr;jettgen, ein 5ßorurtf; ju beftegen, über bas Sie feine ©ewatt Ijabeit."

©effen?"

2>tetn eignes."

,,©as fabelt Sie »or, Sir? Steftnbbod; nidjt fdjwadj genug,ber ©mbßnblidjfeit gegen folÄ;e ©efen jtt gejiatfeu, Sie 51t einerwaljnftnnigen ßanblung Ijinjureißen?"

Jpabe td; baS Slnfeljen eines ffialjnfmnigen?" fragte ©über.3>as @efüf;t, bas midj leitet, fattn irrig fctjit, allein eS ijt nuneinmal mit meinen ©ewoljnljeiten, meinen 9lnftdjfeu, ja id; barfWof;l fagen mit meinen ®runbfä|en, unjertrcnnltd; »erwebt. ®ie©Ijre ifi es, bie mir »erbietet, einSd;iff, bas id; befehlige, 51t ber;Injfeit, fo lange nodj eine ißlanfe baoon fdjwinunt.

,,©aS fann ein einjelner 9trm in einer foId;ett jtrife nii|en?"

StidjtS,-" antwortete er mit einem traurigen Säbeln. ,,3d)muß aber flevben, bamit Slitbere, bie in 3ufunft nüt^licO febjn Tonnen,ißre fjSfiidjt, üjre gange *Pftid;t erfüfien."

Sief, faft bis jutn ©ntfcljen ergriffen, faf;eit foWof;f ©tjireß©tylltyS als ©erfrattb in fein ruhiges 9lntli(5 mit bent $lammenauge.SMe ©rftere las in ber ©claffenljeit feiner ©fette bas Unwibertttflidjefeiner Qs'ntfdjeibmtg. ©te Sejüere fdjattberte ftdjtbar jttfantmen, wie