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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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5tiifprucb nahm, gtt berhüteit, baß ber entBJöfjte JÄxtmgjf fceö 93rtfloIev.fauffahrteifchiff« eine ©eilte ber gierigen Sffieiien merbe. ©einesotfcnbefe ©efcbicflichfeit mar inbeffen ber gtt töfenben Stufgabe ganggemachfeit; itnb mit ben erjtcn Slitgetchcn be« Sage«anbriicb« läng«bent ©fielt fingen SBinb unb tffiogen an fictj gn legen. äBätjrenbbiefe« gangen 3eitrautn« marcn gmei erfahrene Statrofen, bie erborher an ba« ©tenerrab beorbert Igatte, bie cingigeit bon berfämmtlidjen ©etnaitnung, meldie it;m in feinen Stnflreitgitngcu ©ei*ftanb letjiefeit. SiKeiit er mar gegen bie fficrnachläfftgung berllebrtgen um fo gleichgültiger, at« mirttidh nicht inet mehr erfor*bertich mar at« fein eigene« Uritjeil unb bie fnmftlicbe ©efolgttngbeffelbeit btttch bie heibeit genannten, unter feinet unmittelbarenSeitung haitbelnben Statrofen.

®er Storgeit röttgete ficf; über einer ©eene, bie gar fet;r ber«fchteben mar bon ber, melche bun ber flürmiffhen ©räßtichfeit berStacht mar begeirfjrtet morben. @« mar at« meint bie SBinbe inihrem ungeitigeit (Sifer ihre gange ffiitth erfcf)öbft hätten; bbit bermäßigen ©ö, tit bie bet Drfan fich gegen ba« ©nbe ber Stifter*nachtmache bermanbett Ijatte, fielen fie in eine fctjtaffe, unflätigeÄiihtfe, ttttb et;e noch bie ©omte aufging, hatte fetbfi biefe« teife©chmanfett einer tobten 3Einbfiitte tßtajs gemacht. ®ie ©ee fanfgteichgeitig mit bent Jpinfchmiitbcn ber Stacht, bie fie aufgeregt hatte,unb mie nun ber gotbene ©onnenflrahl ba« unbeflänbige ©fententmit feinem botien ©tätige übergoß, lag ber Dceait mifb uitb heiterba, unb bie langen, langfamen Scmegungett feiner 9Bet(en glichenbent ruhigen Stthemhoten eilte« fthtafenben ©äugtiitg«.

©« mar noch früh, unb bie Jpeitertett bc« Fimmel« unb ber©ee beließen einen Sag, mclchet Stuhe genug barbteteit bürfte,gur ©tjinnung ber nötigen Stiftet, um ba« ©ctjiff einigermaßenmicber unter bie ©ematt feiner Stannffljaft gu bringen.

tlnterfucht bie 5ßumf)eit," fagte SQMtber, at« er fat), mie bon.ber Stannfchaft ©ner nach ^ em Stnbern an« feinem ©chlufifminfet,