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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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Somiitanbeur;ber ©turnt b a t tfmt bte Slrbcit erfpart, bas litt:beit iji gefebebett!"

©otlte aber baS bort am @ttbe boeb ein flerbiiebeS ©<bifffetyn, jo »ft eS ttnfere tpftidbt gegen bie (Sigentl;ümer unb gegenbie üieifenben, es ju fbtedjen, mettn attbetS man ftcb tu biefentDrfatt ttoeb vernehmlich machen tarnt," fuhr ber jtnetfe ®el)ülfefort, iitbcm er bett j$ittger in ben Siebet hinein anöjtreefte, auf benmatten aber alierbitigs mirfltcb naben *Pnntt I;ingeigenb.

®S fbredfett! Oieifettbe!" murrte SBitber, beS SlnbetttSßorte umoitlfütirM) mieberbolenb.Stein; lieber baS Stergfte, atse8 fyreeben. .Könnt Sbr bas Sabrjeug fet)en, bas fo fdjnetf aufuns loStretbt?" fragte er raub ben aebffamen ©eentantt, ber bas©teuerrab ber Gfatolina noch immer nid^t aufgegeben batte.

Sa mobb @ir," mar bie turje ntatrofenmäjjige Stntmort.©amt untgefcbmatt mit beut ©ebiffe, ftreicbt bas ©teuerganj an Sacfbotb oielteidjt fegelt er in ber ©nnfelbeit betuns »orbet, ba mir mit beut Serbecf beinahe bas SBaffer berühren.SBeit anS Sacfborb gejtriebeit, fag.icb, Sperr!"

©te nämli<be lafonifcbe Slitmort mie juoor crfoTgte, unb baStSrijtoter Kauffabrtetfcbiff (trieb einige SXugeitblicte lang ein toenigaus ber Cittie, in melier ber Srembe berannabte; aftein einjmeiter Stiel oerjtcberte Sffiitber von ber Sergebliebfeit bes Ser*fucbeS. ®aS frembe ©dfjtff (unb ein jeglicher aut Sorb batte bieinnere lieber jeugung, bajj es fein anbereS mar als baS, melcbeSman fo lange am norb.-meftlicben fporijont febmeben fab) fuhr, benSiebet burebfcbiteibenb, mit einer ©efebmtitbigfeit heran, bie berStibeSfcbnette bes ©turntminbeS faji gteiebfam. Stiebt ein ftabettSeittmattb mar am Sorb beffelbett ju feljen, bagegen mar jebe©t'ierlittie, hinauf bis jtt bett ittS Kleine »erfebminbeitbett, unb jartansfebettben ©berbramfiettgeit, att ihrem gehörigen £>rt, furj bie©ebönbeit unb baS ©benntaf beS ganjen Sattes mar erhalten,aber att (einer ©tauge mar aueb nur bte ©jtur üott einem bem