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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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Uitb folf er, lute fo riete anbete roit Streit ffleweggtünbett,einig in Sfjver ©ruft Berfchtoffeit Bleiben, ober bürfeit wir, gleichBetroffen Bon beffeit gotgen, nicht auf gleichen !?t)eit ber Äemttnifibaroit SlnfytHch machen?"

®a ©ie fo Biete ©ftdjfunbe Beft^en," erluieberfe ber Siingtiitg,mit einem erjiuungetten Sachen, luefcfjes feinen (Tönen etwas ©chtecfen»etregenbes gaB,fo ifi es ja üBerftiiffig, 3h>'en ju fugen, bajjman, um winbmürts ju fieuern, bent Schiffe ©eget auffefjeu muffe."

(Sine Bon meinen (fragen meuigftenS loerben ©ie uttoerhohle*ner Beantioorten föititen : 3fi tiefer SBiitb günjiig genug, um unsüber bie gefährlichen Untiefen ber §atteras $n führen ?"

3ch ^Weifte."

StParunt bann nicht liebet bahin mnfehren, Woher mir fommeit ?

@ie fiub es jufrteben, luieber umjufehten? fragte bet 3üng*ting mit ber SBIijseSfchnetfe beS ©ebanfcnS.

3u meinem ©ater luift ich," fugte bie Bor ©ehnfucbt gtiihenbe©erftaub mit einer, ber [einigen fo nahfommenben ©chnetiigteit,baß bie wenigen SBorte if;r fall beu StUfem Berfcl^ten.

Uub ich,Öerr ÜBilber," nahm ruhig bie ©ouBctnanfe miesber bas SSort,wünfche, überhaupt biefeS Schiff 51t Bertajfeit.Sch Bertange feine Grflänmg alter Shi'er geheimnijjBotten 2Bar;nungen; feine gtage fott ©ie je mieber Beläftigeit, nur geben ©ieuns unferen greunbeu in 9temj>ort gurücf."

Gs fönnte gefcbehen!" murmette unfer Sibenteurer;es föitnfegefchehett! Gin (paar thätige ©htnben bei tiefem SÜSiube märenhinreidienb; $ert Garing!"

®cr Giehüife flanb augenbticftich ihm jur ©eite. SBitber wiesmit bem ginger auf ben tdibeit ©unft leewärts, tttib reichte ihmbaS ©tas, um eine jmeite Unterfucfjnug anjujtetien. ©ie bticfteitabmechfelnb ©eibe lang unb fctjatf bahin.

Gr jeigt feine ©eget mehr!" fagte ungebufbig bet Gomman=beur, als er einige SUiinuteu lang fhtmm hingefchaut h'itte.