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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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Sßilber blicfte nod) einmal auf beit SRebelpunft am .gotijont,bet fdjon fo lange fein Singe feffelte, bann jürnenb itadj bentSpunTte bin, wo bet äSinb flaitb, gleirtjfant al« mellte et beffeitganje ©ewalt Iferaugfobern; ©ating mattete bergeben« auf Slntmurt.

SBtt fabelt bie heute immer unjufttepen gefeiten, Sir, weitn'3an« fpumfien gehen feilte," nal)m et feine SBetfe micbet auf, al«er fanb, bafj feine $aufe feine Slntmett hetborjog;icfj batf einem£)fficiet, bet feinen ®ienft fe gut »etffcpt, wohl niept erft fageti,baf Sftatrofen feiten fftemtbe ben fßumben finb."

2Me 93efeT;le, tpetr ©ating, bie idj ju geben für netf)mcnbigetatbfen metbe, mirb bie SJemannung biefe« Skiffe« eben fe notf)*meitbig bolijieheu nutjfen."

®ie ftrenge, gefegte Jpertfd)etmiene, ben bet biefe abgebtuitgeiteSlntmett begleitet mar, berfefytte ihren ©inbruef nicht. ©atingWich auf eine ehrerbietige SBeife einen Sdjritt jiitiicf, unb tljatal« meitn et im Slnfd;auen bet berbeitteibenben felefTaleit SBolfenberieten märe; (ich enblidj gaitj jufammennef;menb, bctfudfte etben Singriff bon einer aitbetn Seite.

3fi e« 3h« reiflich etmegeite SOteinung, §ett ©afutän,"fagte er, inbent et ftch begütigenb eine« Sätet« bebiente, woraufunfer« Slbenteurer« Slnfbtüdje freilich fel)r baroblematifcp maten;ift8 benn 3hre wirtliche 2*teiuung, bag menfchlid^e fDtittel imStaube febeit, bie 9tel)al ©atelina bem ©ejtdftsfrei« be« gahtjeimge« bert ju entführen?"

,,3d) fürchte, nein," betfejjte bet Süngling, fe tief habetSlthem holenb, al« ob bie geheimen 93eforgniffe in feinet 93rujtum einen entfbredjenben Slu«btncf fämhften.

llnb ich, mit gebührenbet Utücfjtdjt auf 3h« beffere ©inftdjtunb Slutorität, mein §ert, fage ich e«, id; loeig, bag e« unmöglichift. 3ch h«6e J« meinet 3eit biele berglcidjcn fßatfien gefehen;unb Weig nitt ju gemig, bag alle Slnftrengung, einem folgen fflogelben SEinb abäugeminnen, fo gut wie bergebltd) »ft.