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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
Entstehung
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jU fud;eit, unb ba einige biefet ©otjeidjcn Wegen ifjrer Segrünbungin Statur nnb äBiffenfdjaft juoerläffig (inb, fo bienen fie nur, ben©lauben an bie vielen anbeten 511 erhalten, bie nur aus ber erreg*fett ©inbilbungSfraft ober ber jagtjaften Stimmung entfbriitgen.®te ©f>rünge beS ®elbf;inS, baS ernftfjafte uitb gefcfjäffige ffiorübet*jiel;en beS 3)teerfd;weiuS, baS fd;Werfällige ©viel beS ungefdjladj*ten 9Ba(lfifd;eS, nnb baS ©efreifd) ber ©eevögel f;a 6 eit aiie, gleichben 3eid;en bet SBafjrfager beS SlttertbumS, gewijfe entfytedjenbegute ober fd;ltmme folgen, ©ie Verwirrung g\oif(^en ©ingeit, bieertlärt, nnb ©iitgen, bie nidjt erflärt Werben föttncn, bringt bas©cmütf; beS ©eematinS enblid; in einen Sufiaitb, Wo jebeS auf*tegeitbe nnb ntd;tftnnlidje ®efüt;t wiKfotnmene Aufnahme finbet,uitb wäre eS auch bloji, Wett eS, gleid) bent ©lement, auf bem erfein Sebeit jubringt, bas ©einige einer übernatürlidjcn, bas ^eiff,einer il;nt unbegreiflichen SUadjt an ftd; trägt.

©ie ©d;iffsntnnnfd;aft auf ber 3toi;al ©aroliita beftanb inSge*fammt aus ätinbern jener entfernten Snfel, aus ber ©djwätme vonStationen ausgegangen finb unb nod; immer auSgeljen, uitb bereu©efdiitf eS wal;tfd;einlid) fegu Wirb, ihren Slawen einer 3eit juüberliefern, wo ber llrfib ihrer verfallenen 2 Uad;t unb Jperrtidjteitals ein ©egenjlanb ber Steugierbe befud;t werben wirb, gleid; benStuincu einer ©tabt in einer SBüfie.

©as ©efammte ber ©reignijfe jenes ©ageS, « 01 t bem wir je£tfcfjreiben, war geeignet genug, ben verborgenen ülberglauben bieferSeufe l;ervorjutufen. Safj ber, il;rem frül;ern Sefel;lsf;nber bc*gegnete Unfall, unb bie 9(rt, wie ein gtember beffen Stadjfolgerin ber s Jiad;t geworben war, it;re jweifelfürfjtige Stimmung bebeu*tenb vermehrt batte, ift bereits von uns erwähnt worben, ©asffabtjeitg leewärts nun erfdjicu für bie ^Beglaubigung beS ©baraf*terS unfetS SlbenteurerS fel;t jur llnjeit, ba er nod; feine baffenbe©elegenljeit gefunbeit hotte, um ftd? in bem Vertrauen feiner Un*tergebencn fejljnfejjen, als biefe uuerwünfd;teit llmjtänbe ftd;