„Sie ©fcttge bott Biegt ftd; lute eine fpeitfdje," mnvvte betBefotgte ©aring bid)t an Sißiibet’g ©eife.
„SDtag fte bodj Bred;en; mit f;aBen gemtg ©orratlj an ©bieten,um ifire ©tefte ju erfeljen," mar bie Stntmovt.
„3dj IjaBe ttodj immer gefunben, bafj bie ©arolina Sffiaifet jag,Wenn fte über üjre Kräfte angefhcngt mttrbe, burd; fdjttedeg ©egetngegen ben ©from."
„SOBit Mafien tpumben."
„©el;r maf;t; allein meinet getingen Meinung nadj ift bieÄufnung, ein gafyrjettg tobt ju fegetn, murin bet Seitfet in ©etfottcummanbirt, memt et eg uidjt gattj unb gat «((ein ijanbljaBt, eineDergeblidje."
„Ilm bieß 511 mtffen, fjetr ©aring, muß man erft ben äßerfttdjmadjcn."
„SBit Ratten eg mit bcm JpoUänber and) oerfurijt; unbjmar nidjt Bfoö inbem mit affe ©eget augBreiteteu, funbent audjBet'nt giinjitgften SBinb: unb mag f;at eg geholfen? ®a tag et Btogmit aufgefbauntcn 5EreiBer», dbliiuets unb brei ffitamfegclu; unb mit,mit Seefegetn »un unten Big Ijtnauf bebarft, tonnten feine 9tid)tungnid;t um einen gnß änbetn."
„SDtan fte^t beit ^oilänber nie in einet nötMidjeit ©rette."
,,3d) tarnt ftetltd; bag ©egenfljetl nicfjt Beraubten," ermtebetfe©aring mit einer ?kt tun erjmungenet ©tgcbung; „attein bet,meldjer jenen Sogei auf bie fjölje beg ©abg gefegt I)at, fattn bieJtüjlcnfafjrt leidjt fu borffjeilBringeub gefunben IjaBen, bafj üjtt bieSufi anmaubette, ein jmeifeg ©djiff in btefe ©emäffet ju fdjiden."
aBiibet gab feine Slntmort. ©ntmebcr mat et eg mübe, bet aber*glätiBifdjeu gurdjt fetneg ©cljülfeit ju ©efaflett ju tebett, ober fein©etft mar mit beut §aubtgegcnftanb ju fef;t Befdjäftigt, um Betetmag SInberent betmeilett ju föttnen.
£ro|j beut, baß bie Sffiogen, meldje ftdj bcttt Cauf beg ©tijiofetJtauffaljttljeifdjiffg entgegenfe^teit, ja^ffag auf einanbet folgten, unb