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SBtyfltyä gab ftdj auch feinem nicht jit serfennenben SeftreBen, tf;teSeforgnijfe ju Befchmichtigen, willig h' rt ' «nb Wer nicht mufte,was ftch früher gwifchen Selben jugetragen, mürbe ben (leinen,«m bfe SIBenbmahljett »erfammelten Äreiö für eine ®tnbbe gnfriesbener SKetfenben genommen haben, bie, cinanber »ollfommen »er=flel)cnb tmb traiteub, if;r Unternehmen unter ben glitcflichflen SorsBebeufungen Beginnen.
@3 war inbeffeit etn Grfmas in bem geban(enootten Singe unbber umwölften Stirne ber ©ouoernante, roemt fie »on 3eit ju 3eitbeit irren Sltcf auf unfern Stbenteurer richtete, was nichts wenigerals ein ruhiges ©emüth Berechnete. Sie hörte feine munteren,unb Wegen ber nieten Seeausbrüde, eigenthümtichen Scherje miteinem jngteich nachfichtigen unb traurigen SächeXn an, als riefefeine fugenbliche föeiterleit, bie ftch in einem BefonberS brottigen,Seemännern eigenen 4?mnor äußerte, Wohtbefannte aber traurigeSilber ihr »ot bie Seele. 3n ©ertraub’S Setgnügen mar wenigerBittere SKifchung; ihr lachte bie fchöne 9tus|tcht einer •öeimath, miteinem geliebten unb lieBenben Sater, unb Bei febem neuen SXudbeS Skiffes !am es ihr »or, als fei) nun wiebet eine »oit benlangweiligen SUetlen, bie fie fo lange »on ihrem Sater getrennthatten, gtüdlich Befteget.
SBäl/renb biefer (utjen aber angenehmen Shtnben, erfchienber SIBenteurer, ber auf eine fo feltfame SBeife ben Seruf juntGfommanbo beS SrifiolerS Befommen hotte, in einem neuen Sichte.2Bar auch männliche Dffenheit eines Statrofcn ber fjaufitjug infeiner Unterhaltung, fo war fie boci; gentilbert burch ein 3artgefühl,Welches auf eine höchfi forgfältige ©rjtehmtg fchliejjen lief.
©ar manchmal (ämbfte ©ertraub’S fchüiter SKitnb oergebenSgegen ein Süchetn an, Welches, ftd) «on ben Weichen Siebenffüchtenb, auf ben ©rüBdjen in ihren Stangen fbielfe, gleich einemSüftchen, bas ben Spiegel eines SitBerBacheS (räufelt; unb ein*ober jweimat, als ber §nntor SBilber’S blöfilich ihre fugenbliche