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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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aber nicht, loie tl;r ©efährte, ein Slttfgelb, um Sid; jur e r tt ft;lid;en UebernaJjnte beS @efd;äfteS jit betoegen."

§a! @ie §aben mir auf« redjte Sffiort geholfen. 3<h badjtebie ©nittee märe nicht ernjllich gemeint, lute bie, toeldfe id; be*fant, unb fo ließ id; bemt beit Jpanbet halb beenbigt."

§alb beenbigt, ©djuft! Sn Ijuft nte begonnen, toaS Su ju»ollcnbeit fo l;sd; unb theuer befchioorett h*fl-"

Sa fet;b 3f;r auf falfdjer Wat;rt, mein ©(fjiffSbatron, grabeals wenn 3hr OjtsDji jteuent loolltet, um ben Utorbbol ju erret*(heit. 3d; ^abe geluiffenTjaft bie eine Hälfte uttfereS llebereiitfontsmens ansgefitt;rt; tttib für eine Hälfte nbett @te nur bejaht, toie©ie loiffeit."

Qss foll Sir fd;ioer luerbeit ju beioeifett, baß Sit aud; nurbiefeS SEenige getl;an hoff."

SGollen einmal ttitfer Sogbud; barnber jtt 9tatf;e jiel;eit. 3djfiep mich bajtt aitloetbett, beit Jpügel hiitaufjugefjen bis guitt ^aufeber guten Stbmiralsiuiftioe, ttitb bafelbfl geloiffe Slbänbermtgen, bienur Je(5t nid;t erft ju nennen btaud;eit, iit meinen SBehanbtitngenju machen."

Unb bie Sn nicht gemad;t, fottbetn int @egenif;eit baburchvereitelt lj«fi, bap Sit eine fd;nurftrads entgegengefe^te ®efd;id;feer$äl;ltejl."

Süsahr."

2Bat;r, §af(uiife?" SBeitn nadj Otedjt mit Sir »erfahrenmürbe, fo follte bie vertrautere JBefanntfchaft mit einem ©triefSeilte loohlvetbiente SSefo^ituttg attSntadjen."

§u, meid; ein SBinbftop von SBortett! Sßeitit Gnter ©d;tffeben fo in bie Jfveitj unb Otter jleuert loie eure ©ebaitfeit, Sabitün,fo loirb @ure Sahrt itad;©üben jientlid; jicfgact gef;cn. gattet3fjr es für eilten alten 5Dtaitn, loie id; bin, nicht für Ieid;fer, etnhaar Sügen ju fagen, als feite lange ttnb {teile 9lnt;ühe hi'wnju;flintmen? ©treitg genommen, Tratte id; bereits mehr als meine halbe