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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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3dj glaube ntcpt, SNabam.''

3n biefet gangen angenommenen Stutje ifi ein Gtma«, ma«(Siiten mopi oerieden tonnte, ben ärgften ffierbadjt »ou bem UveisSen biefcb ©djiffeö gu faffeit. SBeif man, ob »welche »on beräKannfdjaft beffetben mit ber Stabt »erteilten, Uutprenb bortOor Sinter lag ?"

3a."

,,3tf) pabe mir fagen Iciffen, bap faifcpe giaggen »on ber Stiftegefepen, unb bap im fegten Sommer Schiffe geplünbert, nnb ipre©tannftpaft nnb fpajfagiete mippanbett mürben. ©tan gianSt fogar,ber berühmte Stooer feg feiner Grceffe in ber Spanifdjen See mübegemorben: man palt ein Sdjiff, meldjeb »oriturgem in ber GaraiSi;fdjen See gefepen mürbe, für ben Äreuger jenes »ergmeifclteitgreibeuterg!"

SEtibet ermieberte nichts hierauf. Gr Tratte Bis jegf bie Spresipenbe feflr, obgleich eprerbteftg aitgefepen, aiiein nun (iep er ben©lief aufg SBerbecf ftnfen, unb festen ruptg git märten, big es tprgefallen mürbe, ipre Stebe fortgufegeit. ®ie Oouoernante famteine Secunbe, unb mit oeräubertem SluSbrucJ im ©eftepte, mefepergu ertennen gab, bap ipre aSermutpimg »011 ber Söaprpeit bort) gnleitet mar, um ftep opne meitere ©ejlütigung in tpr fejtgttfegen,fupr fte fort:

®enau genommen ifi bag ©efdjäft eineg Sdaoenpänblcrgarg genug, unb ungiürtiicpermeife jenem Sdjtffe nur gu äpniidj,unt bemfeibett einen nod) frtilimmern Gparafter betgutegen. könnteicp bort) ben ©runb Sprer befrentbenbeit S3epauptungen erfahren,§err SOütiber?"

,,3dj bin niefjt im Staube, tpn beuftidjer gu maepen, ©tabame:menn mein 3Befen Sie niept übergeugt, fo frijiageit meine Slbftcpten,bie menigfieitg bag S3erbteufi ber Slufritptigfeit paben, burdjaitg febi."

3ft beim bag SEagitip burep 3pre Giegenmart uiept »erringert ?"

SSerringert mopi, aber immer ein SSagnip."