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„®S ift itt bet $f;at ein mttnbetBar ebenmäßiges unb fdjönauSgerüfteteS ÄauffartBeifdjiff!"
„trogen tntd) meine Sefotgniffe? ober mar mitfttdj ®efal)rüotBanben, baß bie Selben ©djiffe auf einanber trieben?"
„@S mar alterbtngs ®runb gu einiger Seforgniß ba; inbcf,Sie fefiett, mir jtttb geborgen
„9BaS mir Sfyver ®efdjid(id;teit gu »erbanfett I;aBen. Sie9trt, mie Sie uns eben aus ber ®efaf;r Befreiten, miberfirncfjt ge«rabegu Sittern, maS ©ie »on bent uns SeoorfteBeubett »otauSgu«fagcn Beliebten."
„StB meijj mol)!, 5Diabant, baß mein Settagen ungünfiig aus«gelegt metben famt, jebodj ...
„Sadjten @te, es fönttc nidjt fdjabett, ftd) über bie ©äjmadj«Beit leid)tgtäu6iger grauen gu belufitgen," »ottenbete lädjelitb grau3Bt)t(i)S. „®ut, Sie Buben 3Btett ©djerg geimffen unb toerbenje£t BsffentütB geneigter fet)n, baS, maS eine natüriieBe ©djmädjein bent meiblidjett ®enuttB fet)it folt, gu Bemitteiben."
Set biefett leiteten SBorteit rtdjfete fte beu Slid auf ®ertraub,mit einem Siusbrud, ber gu fageit fctjien: es mürbe graufam fetyn,menn er nodj je£t mit ber gurcBt eines fo jungen unfd)utbigenSBefenS fein ©Biel forttreibeit molite. ©ein Slid folgte bem if;ri*gen, tmb als er antmortete,' gefdjaB es mit einet Slufridjtigfeit, biemoBt geeignet mar, UeBetgeugung eingitjtößen.
„Sei ber SffiaBt'Baftigfeit, bie ein SDtamt »on SrgieButtg 3Brentgangen ©efdjledjte fd)ulbtg ift, SJtabam, maS id) 3B«en SjefagtBaBe, ift ttod) immer mein ®tauBe."
„3Bie, bie SßuBlingett tmb bie großen Staut «Sötaften!"
„Stein, nein," unterbradj ber junge ©eentamt laiBenb unbjiat! errötBeitb gugteid), „»icticicBt bas SliteS nicBt. Stber Batteid) SJiutter, SBeib ober ©djmefier, fte fotiten biefe gaBrt in ber9tol)al Satolina mit meiner gttjiimmung nidjt ntad)ctt."
„3B* ®Iid, 3B re ©üntiite unb 3Bre trcuBergige Sttiene fteBen