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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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tm abnel;menben SebenSbiertel, unb tote er fo gemäd)Iid) bas £efe=tocrfgeug herauSgog, brängte ftd) äßilbertt bie untoittführltdfe ©estrad)tung auf, baff er ein ntetfwürbigeS ©eiffnel abgebe, toie felbfibie ©erberbtl)eit ben Slnfcfjein ber (S^rbarfeit erhalte, toettn eineehrtoürbige 9tu§enfeite baS 9luge beflicht.

9lHcS fel)r toal)r, toaS ba fleht, §err ©ale," fuhr ber ®aflstoirth nun fort, inbem er bie ©ritte eben fo bebäcfjftg, als er fteaufgefe^t hatte, toieber abuafim, unb bie fßafuere bem Kaufmannhinretd)te;aber man hat bergcffcn gu ermähnen, wie er bie ^untre©annette' rettete, auf ber gäbe bon gatteras, unb toie er ofmeSootfen bie ,5©argaretl)e burd; bie ©arte bes gafenS bon ©abanttahführte, toätjrenb bie ©atterien bott ©orbett unb bon £)ften her fbielsten; id; aber, ber id), toie ©ie toohl toiffen, in meinen JungenSagen gur ©ee getoefen bin, habe gar oft bie ©eefal)rer boti beisben Umflänben fforec^eit hören, unb id) fann toohl über bie ©d)toiesrigteit ein ttrtt;eit fätten. Sd; neunte S^eil an biefem ©d;tff, ©ad)sbar ©ate, (beim toenn ©ie aud) ein rcidjer ©tarnt ftnb, id) abernur ein armer, fo ftnb toir bod) immer ©adjbarn), td) fage alfo,id) nehme Streit an bem ©d)iffe, toeil es ein $al)rgeug ift, baS©etofjort feiten bertäjjt, ohne Ilingenbe ©ti'mge in meiner Safdjegurüdgutaffen, foitft toäre id) ^eute nicht ba, um gu feifen, toie eSbie Slnfer littet."

©ei biefett SBorten gab er hörbaren ©etoeis babon, baff feilt©efud) itid)t unbclohnt geblieben toar, inbem er mit ber ganb inber Safdje einen Sott erfiingen lief, ber ben Ojeen bes I;aus^älsterifd)eit ganbelsmamtes nicht toeniger angenehm toar, als feineneigenen. ®ie beibett Ehrenmänner lasten, toie heute, bie ftd) ber«flehen, unb bie aus ihrem ©erhättniffe gur Sftogal Earoiina ihrenrefbectibeu ffSroftt gu gtel)en gemufft. ©ale toinfte bem Sßüber bet©eite, unb nad) noch einigen tpräliminarten tourbett enblid) bie ©esbingungen feiner Slitflettung feflgefetjt. ®er eigentliche ©dufferfottte nad) biefen ©eflintntuugen an ©orb bleiben, fotoobt als ©ürge