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biefetn ßalB bewufjtlofen ^inflarren Wetffe ißn eine leife ffleritßrmtgam ©(Bogen, ©tmaö entrüftet übet bie Bubringlicßfeit Wenbefe erfttß ßaftig um, unb faß einen ätnaben »on ungefähr fünfget;« SaurenBor ftcß. ©eine Slbmefenßeif beö ©eifteö machte, bafj er erfi BeimjWeiten ©lief ben ©utfeßen beö ffreibeuterö Wtebeterlannfe; unfereliefet lernten ißn feßon unter beut Stauten Stobericß.
©ein ©efremben itBer bie jubrtnglicße Unterbrechung feiner©efraeßtungen ging nun in Unwillen über. „3Baö Beliebt? fragte et.
„3cß Bin Beauftragt, Sßnen biefe ©efeßle ju übergeben," toarbie Slntwort.
„©efeßle!" erwteberte ber Süngltng, tnbem er bie Stylen auf*Warf: „Waßrlicß, bie -Btacßt »erbient ©eßorfam, bertn ßoße ©er«fügungett buteß folcße §änbe geßen."
ifl eine ©taeßt, ber man noeß nießt oßtte ©efaßt ungeißorfant geWefett iji," ertoieberte mit ©rnfi ber ätnabe.
„@o! ba muß icß tnieß benn fvettteß ungefäumt mit bent SnßaltBelanttf tnaeßen, fonft bütffe Woßl ber fflerjug Bctßängnißsolt feßn.J§at man ®icß gereiften, auf Slnfwort warfen?" Sßäßtenb bieferSBorte ßatte er bett ©rief etbrofßen, unb alö er Bei bet ©eßlufisfrage aufBKcEte, War bet ©ote feßott Betfcßwunben. ©in fo beßenbeö2Befen wie Stobericß in bent Sabßrintß Bon ©egenjiänben aller 9lrt,bie auf bem Söfcßßlaß unb bem ©tranb entlang unißertagen, einsgußolen, Wäre oergeblicßeS ©emitßen geWefen, baßer öffnete er baä5f5aßier unb laö, Waö folgt:
„®itt 3ufa(( ßaf ben ©cßiffer beö gunt Slbfegeln Bejlimmtenffaßtäcugeö, bie Stoßal ©nrolitta genannt, unfäßig gemaeßt,feinem Slntte Borgttjleßen. ®er, bem bie Sabung übergebenift, ßat fein ©ertraueit tn bie gäßigfeit beö Stäcßflen imStange auf bem ©cßiff; abfegelit muß eö aber. Stan lobteö alö einen ©cßarffegler. ’2Benn @ie Seugniffe über 3ßteSluffüßrnng unb etgnenbe Äennfttiffe beftßett, benußen ©iebie ©elegenßeit, unb Betbtenen ©ie ftcß ben Stang, ben ©ie ju