beobachteten, toarcn feerebt genug, um ben innevn ©rant gu »er;ratf)en. @ar mandjer liebeoolie, bevglidie äßunfdj, gar ntandje«abgegionngette Sßerf^ret^en ertönte » 01 t fugenblidjeit ©timmen, i»äf>=renb bagmifdjen bie metdfen, frattetnben Slitftuorten au« ©ertraub«Sttunbe »ernebntbar mären, aber SEilber tl)at ftd) ©emalt au unberlaubte ftd) and) nicht, einen etitgigeit »erftobleneit S3licf bat;in, mobie ©bredjenben jianben.
©nblitb börte er einige ©drifte »on ftd) gnptritte, unb bet©eitenblid, ben er magte, begegnete bern ber ältifirep SBijlli)«.ffieibe mären über ba« blö()lid)e gegenteilige @td);@rfennen etma«betroffen, atiein bie ®ame gemann bie gaffung gttcrfl mieber unb'bemertte mit bemititberung«mütbiger SJtube: ,,©ie febeit, mein •§etr,mir laffen un« »on einem einmal unternommenen fßlane bunb ge;möT;nlid)e ©efaljren nicht abfdjredctt."
,,3d) mftnfrbe, SJtabamc, ©ie mögen 3b rcn SJtutb nicht gubereuen hoben."
Sltiflrep 301)111)« tjictt einen Slugenbticf, fd)nterglid) finneitb,inne, blicfte bann hinter ftd), um ftcb gu ttbergeugen, bap fie nichtbelaitfdjt merbe, trat bann einen ©djritt näher auf ben Sünglittggu unb fpradj mit noch letferer ©timme al« guoor:
„©« ifl noch nicpt gu fpät: geben ©ie mir nur einen ©djatten» 01 t ©rmtb gu beut, ma« Sie bebaufitet hoben, mtb ich mill bieSlnfuitft eine« aubetn ©djiffe« ahmarten. Spöridit genug, machenmeine @efnl)le mich geneigt, Shren SBorten gu glauben, mettn and)meine SSernunft mir fagf, bap ©ie mit ttnferer metbifdjeit 3agf)aftigjTeit 3h» ©biei treiben."
„©fiiet? ©ilt e« fotd)e« SBagttip, möd)fe id) mit Äeitter 3h««©efdjtedjf« mein ©biel treiben, unb am allermenigften mit 3hnen!"
„©ottberbar! »on einem. gtentben unbegreiflich! ©iitb ©ienicht int ©taube, mir eine $hatfad)e, einen Semeggrunb anguführen,morauf id) und) bet ben 33ermaitbten meiner ^Pflegebefohlenen flitzenfönnte?"