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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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ein Slitf bet Sgeilnagme, beS ©efügls, ober BloS ber Seforgnigunb gurfgt mar. (St fag igr nacg, bis ftcg bie ©rugge unter baS©eftränfg »erlbreit gatte. 9llS er aber feinen Srubet Seefahrerauffucgen lootite, um feinen gangen Unmillen an igm auSgulaffett,fanb er, bag ber alte SUann feine Seine unb feine Seit gut ange*menbet gatte unb fcgon im £aufe mar, um beit £ogn feiner Scgmei*fgelei einjuernten.

9temttc§ Äafntcl.

ßt tief bieget unb fptang bie ®artcnmnuethinüber.

Dlontco nnb Sutia. Siet II. 3'c. I.

SGilber iuar aus bem gelbe gefcglagen unb nagm feinen Stuft*jug. ©er Sufall, ober, ioie er felDft geneigt mar, es ju nennen,bie Sgeicgelledetei beS alten SeefagrerS, gatte feiner fleineit Kriegs*lift entgegengearbeitet unb igm alte Hoffnung Benommen, auf trgenbeine Sffieife ftcg toieber in ffiortgeil jit fegen unb feinen Süw ««3*jufügten. STtan ermatte niegt, bag mir uns fcgon fegt in eineSlufjlellung bet ©efügle unb ©rüitbe eintaffen, melcge unfern Slbeit*teurer bermofgt gaben fönnen, bem aitffgeinenben Sntereffe ©effenjumiber, mit bem er füg erfi bor Jburgent oerBunbeit gatte, entgegen31 t ganbetn. ©S genügt uns, fürS etfie, bem tiefer, bie ©gatfadjen»or Slugeit gu legen.

©er junge Seemann ging müttifdj unb langfant gttr Stabtjurücf. SMegr als einmal ftanb er auf bem Stbgange füll unb geftetefeine Stugen minutenlang auf bie oerfegiebetten Scgiffe im £afen.So oft er £alt mafgte, fanb er ©etegengeit, bem Snfereffe, mclfgeSer an jebem fanb, neue Stagrung gu geben. ©oeg ffgien es, alsntaege bas für ©atolina Befttmmte Scgiff einen langem unb tiefem©inbtuef auf igit; nur bag ftcg fein Slicf aB unb gu, aufg neu*gierig unb fogat üngftlicg über bie anberen gagtjeuge erfireette.