immer fdjöit SB etter itnb gute Seit; hoch ju hanbe mar er unter bemStatuen be« tabfern, ßegreichen... Sontre*9Ibmiral« be Caceß befannf."
„Hub ließ mein hodjberehrter unb erfahrener ©ernal;! witflichfeine Schiffe auf btefe SBeife auffafeltt?" fiel bie Sffiiftme mit einerbebenben (Stimme ein, welche ba« beutltchße Settgutß ablegte, wiegroß uitb innig ihre angenehme SSeßürjttng unb if;r gefchmeichelterStols mar.
©er alte SJtann trat lattgfam nnb chrfurcht«bo([ näher, Oer*neigte ßch tief oor ber ©ame unb fagte:
„§abe ich wirtlich bie ®l;re unb ba« ©liicE, bte habt; meine«Slbmiral« ju fehett, fo iß bieg einSSroß utib eine Sreube für meinealten Sage, bte ßch nicht befchreibcn lägt. Sechzehn Sagte gäbeich auf feinem Schiffe gebient unb jWanjig in feinem ©efegwaber.3ch füllte faft benfett, ®ro. ®nabett müßten Oom Sluffeger feine«großen 2Uat« gehört haben, oott 93ob*53itnt, oon Stöbert ©uitt."
„3a, mich bünft, mich bünft... ©er Slbmiral fßraeg gern,fegt gern Von feilten treuen ©tenetn."
„®ott gab’ ih« febig unb fchettfe ihm einen glorreichen Stach*rühm! ©r mar ein guter £err, ein unocrgleuhlichet Dfßcict, berleine« gteunbe« oergaß, gleichviel, auf ber Staa ober in ber .Kajüte.3a, er mar be« Seemann« greuttb, t>er eblc, braoe Slbmiral!"
„SBie banfbar ber SDtann iß," fagte Statt vmit haceß, fich bteSingen troefnenb, „unb babei ein contßefenfer Stichter in feinem Sa<h-Seßb 3gr auch ganj gemiß, lieber Sreuttb, baß mein ©etttahl, berfelige Slbmiral, alle feine Schiffe eben fo einrichten ließ, lote jene«ba, oon rnelchcm mir fbrecgett?"
„So gemiß, al« ich W v vor Sgneu hege, SDtabain; mit biefenmeinen eigenen §ättben habe ich fie vor feinen Singen fo getäfelt."
„Slucf; ben Sßafferßag?"
„llnb bie SBugltngen, Sltilabß. SBäre ber Slbmiral noch amheben unb hier, er mürbe ba« Schiff ein heiter gefuttbe«, gut au«*gerüßete« nennen; barattf mill ich fegmören."