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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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,Mi mag Wölfl eine gute Seit feit (Sitte): testen gaf)rt «et«jloffen feßn, guter Sitter," fagte äBilber.

gttnf bi« fedjSSialjre feit ber lebten; fxtnfjig feit ber erjten,"»rar bie Slntmort.

Sllfo feljt 3f)r feinen ©runb jur Seforgniß ?" fragte grau2Bi)t(l)S Wieber.

@o alt unb abgenngt td) Bin, SJtabam, Würbe ict; eine 5fnfiel=tnng auf bem ©djiffe für eine 3?ergünßigttng anfeljettunb amtepmen."

Stotl) fudjt ftdj jit Reifen," Bemerfte grau »ou Sacet) mitleifer ©ttntnte unb Bebeutenbem ffllttf, ber für bie S3eweggrünbe be«alten SftanneS nidjt fonbertidj fd)nteidjelljaft war.Sief) tjalte ed mitbem jungen ©djiffer, ber feine IDteinung mit fuBjlantiellen, Wiffettsfd)aftlid)en ©ritttben unterftiigt."

grau 3Bt)f(t)g Ijtelt mit gragen ein, fo lange fie glauBte, ber®ame I)ieriit aus ©efätligfeit Willfahren ju müffeit. Statt) bieferjpaufc wenbefe fte ftdj ju (Silber unb fegte bie Untcrrebtutg fort.

SÖie erflären ©ie ftdj aBer, ©it, biefe ffierfdjtebenljeit berSKetuungen jwifdjett $wei SJtämtern «out gadj, beiten jebent manein combetenteä Urtljeil jttfdireiBen fantt?"

3dj fofite beufen," berfegte ber junge SJlann lädjelttb,Wirfabelt ein ©gridjwort, bad fttf) I)ier anioenbett liefe, ©elfte aBeraudj nidjt etwa« barauf gegeBett toerben, bajj ftdj ber ©d)tff6au»erbolifomntnet f)at? ©eilte nidjt fflütfftdjt barattf genommen werben,auf Weither ©attung Don @d)tffen jeber »ett und gebient Ijat?"

Seibe« fcfjr waljr," fagte grau Sffiglit)«.916er mid) büttff,in einem fo alten ©eteerBe fatttt ein fjalBe« ®ugettb 3aljre feinengroßen Unterfdjieb maegen."

3>dj Bitte fefjr um SSerjeiljung, SOtabant. gür ©djifffaljrer ijfeine Bejtänbige Hebung btttdjauS notljWenbtg. llnb tdj ntüdjte Wof)tBeraubten, baß jene Würbige alte Sf)eerjatfe nid)t mit ber SBetfeBefannt, Wie ein ©djiff mit Dollen ©egeln ,bie 9Bel(ett mit feinemJfjatfeBorb jertfjeilt'."