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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
Entstehung
Seite
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53ring mir mein fdjwarjes 9totanbumsS3udj," fagfe ber Sirtljju feiner Statt, weldje baS Seßflagen ber ©djneibetiit attS geitflergelodt Satte.SDlicfj bünft, bie Stau murmelte fo etwas noneinem ülbßedfer it;re3 SNantteS ; er eines folrfjett ©treidjes fäfßg,ber $Sitofo}>i), fs muß ein ©Stcnmaun wie idj nadi feinen ffittcl)sfcSulben feljeit. ©iel) ba, fo waßr td) lebe,-ÄcSija, ©tt Ijafl benttßnfenben Settler fietje^u unb fed)S tpence (Srebit gegeben, unbbaS für lauter SDiorgenfdjitcibfe unb Dtadftträiife!"

9ta, na! guter Steunb, nic^t fo ^i^tg, ol;ne alten ©runb!§at er imferm 3ad itidjt ein jtletbdjen jur ©d)ttle gemadjt? ©ttWirft frnbett, baß..."

©titt, gutes Selb," erwieberfe ber SBirff), baS Sttdj jusfdjlagenb, es ber Statt gitritcfgebenb, unb il)t winfenb, fid) ju ent;fernen.Sie td) fage, SltleS ßnbet ßd) ju feiner Seit, unb jeWeniger Carmen Wtr über bie Slbfürünge ttnferer Stadjbarn ntadjen,befto weniger Wttb matt uns fclbfl SBöfeS nadffagen. ©er SUlann,"fefjte er tjinju, ßd) an bett Stetnben wettbenb,tft ein guter, ßetßisger Strbeiter, aber ©ittet, bent bie ©ottne niemals S fl t in bieSenßer ft^eirtett motten, obfdjon, Weiß es ber Fimmel, baS ®IaSnidft fo btd i|t, baß it;re ©trauten nidjt bitrdjfönitfen."

9Bic tonnt 3t)r aber attd) nur, bei fo fdjwadjen ffiertttufSmtsgen unb SSeWeifen glauben, baß ßdj ein foldjer ©tarnt Witflidj bas»on gentadjt I;abe?"

@t," entgegnete ber SBirtt;, mit gefalteten Sägern beibe^änbe über bie ISrufl tegenb, unb ßdj etn widjtigeS Slttfeßen ge*Bettb,bergletdfen Vinglütt woßl fdjoit befferett Seuteu begegnet!3Btr ©aßmirtlfe ßnb fo jienttid; tttt 33eߣ alter ©tabtgeSeimniße,Weit ein Jußiget ©runf bie Sttnge ju löfen ßßegt; Wir muffen folg«lief; wolß Wißen, Wie es bei uttfernt nädfßen SRadfbar sugeßt.iböntife ber gute Stadfbar§otiteßntn bett ©eiß feiner ©Stifte fojügelit unb bügeln, wie eine Dtatß, fo würbe ntandjeS nic^t ge*fdjelien, aber_Sollt 3l)t nidjt ©tnS trinfen, ©ir?