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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
Entstehung
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ttod) mel;t, ein tieferer äTCenfdjenfeimer mürbe bieiieidit in feinenunfteten Singen, auf feinen gitdeitben Sieben ben geheimen Sßor*mttrf unb eine 9(rt ton Stene übe* ben eben errungenen ©teg gc=tefen t;aben. ©ncfi biefe fireitenben ©efü^Ie gingen fdjueii »oritber,nnb feine 3üge nahmen halb mieber bte Sage ein, bie er iljnen inben ©funbeit bet (Sinfantfeit git geben getrennt mar.

@r lief bent Änabett bie gehörige Seit, ben gremben an ben£>rt feinet Sefiimtnung fitfjrcn unb tl;m bie ©tScibiinargefejje einsl;änbigen gu föttneit. ®aittt fdjittg er an ben @ong, ermartetefeine Stiicffel^r, Verfiel abev jugleicf» in fo tiefe ©ebaufen, bajj bet.Knabe Seit fjatte Ijeraufgitfomtnen, fict; neben iljtt gu ftetten, jtdjbreimal git melbeit, el;e fein fterr ü)it bemerft t;ättc.Stobertd;!"rief er enblid), bift Btt ba?"

) bin ba," antmortete ber Steine mit leifer, unb (nie eSfd;ieit, fieinlauter ©timme.

9il;a! Btt gab ft tt;nt bas SÄegulatib?"

3a, fterr."

Unb er liefet es bttrd;?"

3a, -fterr."

S ift gut. 3d) mujs ben ©enerat fpredjeit, fagS it;m!Stoberid;, Btt bebarfjt ber 9tulje. Sefteii ben ©citeral git mir;ltnb bann gute Stadjt, gute 3tad)t, Diobertd)."

Ber Knabe fprad) fein:3a, ©tr," aber anfiatt fdineli ab»jugeljen, unb mit gewohntem ffettcr ben 33efel)t auSgurid;ten, rer«lueilte er nod; immer am @tuT;ie feines fjerrit. 9i(S er aber fai),bajj ber SBerfitd), ifmt in« Singe git fdjanen, nid;t gelingen motite,ging er laitgfam unb miber SBiilen bte ©ttege ttaelj ben unterenKnien l;ittab, unb marb nidjt mel;r gefel;ett.

9Bit l;abett nidjt nätljig, bte gmette (Stfdjeittung beS ©eneraisuntjianbltd) gu befdjretbett. ©ie mar faji gang biefetbe mic feiltecrfle (Sttiree, nur bajj er biefeS fötal gleicf) gang bajiaub, einelange gerabc tfigut, mit nafürlidjent Sinjianb unb ridjtigen