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um frei mti> offen ju SEDcrfe ju geßeti, loie es jioei eßrlicßeit ©ee;faßrern gejiemt, loill tcß ©ueß mit einem SSorte gefielen, baß icß©urer bebarf. ©in btaoer, gefcßicfter 2Jtaun, ein älterer als 3ßr,aber, luie icß mir fc^meitfjelit barf, fein beffcter, belooßnte ooreinem Sftonat bie Sacfborbs .Kajüte. Slber ber arme üeufel iftgntter für bie gifcße geloorben."
„3ß er ertrunfen?"
„9ficßt borij! ©r fiarb mitten im ©efeeßt mit einem ©cßiße@r. äRajeßät."
„®es Königs? fpabt 3ßr benn ©ure Ausfertigung fo loeitaus gebet) nt, baß 3ßr barin eine ©rlaubniß gefunben ßabt, ©ueßmit @r. SDtajeßät Kreujertt ßerttmjufeßfagen?"
„Slls ob es feinen anbetn König gäbe, als ©eorg beit Bioet*feit! Siefleicßt trug bas ©eßiff bie toeiße Slagge, bielleicßt eine®änifcße. Aber loieber auf meinen Sieitfenant ju fommen; er loarU'al)rl;aftig ein taßferer Kerl; unb nun ijt feilte ©teile noeß ebenfo ttnbefeßf, als an bent ®age, too er in bie ©ee geloorfett tourbe.@r loar ber SOtamt, ber beftimmt fcßteit, mein Utacßfolger ju feßn,ßütte mieß ein feinbliißeS SooS betroffen. 3cß glaube, icf) loürberußiger ßetben, müßte icß, baß biefeS eble ©eßiff ©iitent guftefe,ber es jn leiten »etßänbe."
„38ir wollen ßoffen, baß ber ©tgenfßümer für eine t fokcßeit forgen loürbe, loenn ßeß bas Uitglücf ereignen follte."
„üfieine ©eßijfseigentßünter," erioieberte ber Aitbere mit einembebeutfanten Säcßeltt, ioäßrenb er auf SBtlber einen fotfeßenben83ltcf loarf, ber biefen nötßigte, bie Singen nieberjufeßlageu, ,,be«unrußigen miiß feiten mit fälligen Aufträgen unb ISefeßlen."
„Sie ßnb feßr gütig-©odf loie tcß feße, ftitb in ©ttrent
Snoeiitarium bie glaggcn nteßt Oergeffeit. ©eben ©ure ©igensfßünter ©ueß ebenfalls bie ©rlaubniß, unter ißiten btejeitige juloäßlen, bie ©ueß gefällig iß?"
Sei biefer $tage begegneten ßcß bie ausbritcfsoollen, ocrßänbliißen