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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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3l)r iwipt, wie fdjWcr eg ^äft, bie SOlannfchaft iwnt SanbcWtebet in3 ©chift gu Bringen, wenn bie Slbfaljrt naße ifi."

9Bie ei fcheint," erwieberte ffiilber,fo macht Sfjr furjensprojeß, unb I;ciBi Sure unvergleichliche SMittel, baS ffiolf jufamsmenjuljolen."

0 , 3 ßr meint beit J?erl, ben wir heraufgewunben? ©ufergreuub, 3t;r müßt gute Singen Reiben, baß Sh* in einer folcßenSBeite ein Sartfnief von einem ©hifceifen unterfeheiben fönnt. 9lberber SBuvfdj war meutcrifch jWar nicht eigentlich ein SKeuterer,aber betrunten; ein Meuterer, wie man e 6 fevjtt fantt, Wenn manWeber ft£eit, noch flehen, noch fyrechen fanit."

Mit feinem eignen humot eben fo jufrteben, al3 mit biefereinfachen ©rflärung, lachte Setter, unb fcßüthlte fteß auf eine 9lrt,welche ju erfennen gab, wie feßr er fteß in biefem hnmor gefiel.

91 ber 3h* fleht ja hier eine ©migfeit auf bent Secf, tutb ber©afritän wartet auf ©tid; in ber Jfajüte; fommt, ich Witt Suchhinein lootfen."

halt," fagte SBiiber,Wollt 3h* mich nicht vorher melben."

@t Weiß feßon, baß 3h* ba feßb; e6 gibt hier auf bent SchiffeWenige ©teilen, wohin fein £)ßr nicht reichen follte."

äßilber machte feinen ©iitwurf uitb geigte ftch bereit, ju folgen.Sener führte ihn nun 51 t bent 93erfcßlag, Welcher bie hauftfajütevon bent fjinterbeef trennt, geigte bann auf eine iSljüt, unb ffüjkrtemeßr als er fprach:flocht gweitnal; unb gibt er Slntmort, fotretet ein."

Sffiilber tßat, Wie ihm geheißen. ®aS erjte Slnßochen Würbeetttweber überhört ober blieb unbeachtet. $aS gweite Mal rief man:herein! ®er junge Seemann machte bie Sphäre auf mit einemSlnbrang von ©eftthlen, Welche in ber golge utifrer ©rjäljlung ißrenStuffchluß finbeit Werben unb jtanb nun, im Scheine, einer ge«Wattigen Sainfe, bent grentben int grünen Otocf gegenüber.