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©elegenljeit gehabt, bttrd) Umgang mit ©tünnern »cm .... @e*lu erbe, in biefent gad) Äenntnijfe 51 t fammctn, nnb idf barf nidjtStoffen, baft tdj in gegenwärtigem Slugenblicfe gläcfltctjer fetyit werbe.Sodj taffen Sie uns frei fetjn, greunbe Werben nnb ein fteimblidjegäßort mit einanber rebeit. 9Bag für Vergnügen ftnbeit Sie anbiefent Steinflumfien? SBie fann et Sie nur einen Sltigenblid vonbet 93etrad)fimg feneg fdjönen, netten, wolfl aitgflaffirteit Sdjiffcgabl) alten?"
„9tnn, Wenn td), ein Seemann oljne Slitfiellttng, ein Sdjiffbetradjten wollte, bas mir gefiele, felbjt in ber Slbftdjt, Sienflebaranf fit nehmen, Würbe Sie bag fo befrembeit?
„Set Sabttän uralte ein ganger 9tarr fetyit, ber einen SKaitnwieSte abwiefe! StberSic fdjetnen für eine ber ntebrigen fflertT)3 *gn gebilbet nnb wol;lergogcn."
„Sertlfö?" Wieberlfolfe ber Slitbere fhtfcenb itnb bie Singenfdfatf auf ben ©ritnen ridftenb.
„93ert^3 ober 93irtf)g. Siefs ifi ja woljl in ber Sd)tffcrsfbradje bag 9Bort für Stelle, Sage, Stellung? Sft’g nidjtfo? 9Bir Stedjtggeleljrte verfielen uns wenig attf’g Seewörterbudj;aber td) feilte meinen, id) tjäite ben Sorifdjen Sialect getroffen.Sütb Sie audj ber ©leimtng?"
„Sag SBort ift in ber $f;at nod) iticfft obfolet, nnb alg gigurifi eg in bem Sinne, worin Sie eg nehmen, correct."
„Dbfolet?" wieberlfolte ber ©tarnt tn ©riin mit eben ber5Wiette, womit Setter fein 93etil;3 anfgefapt Ijatte; „bag ifi wol)tber 9tame eineg Sd;ifftl;eilg? Ste verftepeit vietleidjt unter gigurbie Stgitr am Stieget nnb unter Obfolet, bag lange 93oot?"
Ser fitnge Seemann lad;te,-unb alg Ijätte biefer Sdjerg bteSdjtanfe feiner Sttrüdljalfnng bnrd)btodjen, ftpien eg, alg verlierefein SScnebmeit von ititit an unb im übrigen 2d;eite ber Unterrebitngviel von bem atifänglid;eit falten Swänge.
* ©teilen.