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rührten fleh nicht bei feinem (Sintteien, unb dtatbarinebeutete fchWeigenb auf einen ©ifc in einiger ©ntfernung bin.
„SUit ©urer Srlaubitijj, frfjbne Sgbh," fagte cpa*ftingö, „ich lebne mich auf gegen eine fo Weite ©erban*nung ton einer fo fügen ©efeUfdjaft Weg j" unb er dufteba« Sabourct gang nabe gu bent fnrcbtbaren ©effel bec©otflfcerin unb .§au«gebietenn bin.
.fatbarine lächelte fcfnuacf;, aber nicht ungufrieben.„©t'e Stnluefenbeit eilte« fo muntern ©efucbec)," fagtefle, „mufj, beforge ich, biefe fetnenbcn Stabten ein Weniggören."
^afliiigo warf eilten ©lief auf bie gegierte ©ebeneunb ©rnfibaftigfeit, locfebc auf a(( ben blübenbeit ©efldj*fern thronte, unb erwiebertc:
„3br tbut tbrem Sifet bei folcben ebeln ©tubienUnrecht. 3<h Wollte wetten, bajj nicht« ©eritigete«, al«wenn ich in Suer ©emacb gu Diofj einntfe, mit bem £elmauf bem Jpaubt unb bet Sange in bet §anb, auch nur einSicheln einem Sfkar ber gmangig roftgenSibben abgemin;nen fönnie, um welche ich, bnnft mich, ©ttbibe umfotiflflattern unb fclfwcben febe!"
©ie Satonitt tungelte ihre fiattlichen ©rauen, unbbie gtrangig rojlgeit Stbben jogen fteb alle feji gufammen,um bem unreinlichen Sluöbrucf) ton Sachen gu begegnen,ben ber fünbbafte Höfling beinahe berauögeforbert bitte.Slber e« gelang nicht gang; fiimmtlicije gWangfg Sibbenoergogen jicb gu einem Sicheln — aber einem fo gwang=- »öden, germarterien, in beröbnofre erjlicften Sicheln, ba|j